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Mit Datenbank Zahnarztkosten um die Hälfte senken

08.11.2004


Breiter-Gruppe hilft bei Reduzierung der Ausgaben im Dentalbereich

Im Vorfeld der zu erwartenden deutlichen Mehrbelastungen der Verbraucher im Bereich der Zahnmedizin hat die Ingolstädter Breiter-Gruppe eine umfassende Datenbank installiert, die Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent ermöglicht. "Teilweise können sogar noch höhere Reduzierungen erzielt werden", teilte Firmenchef Breiter unter Hinweis auf erste Testergebnisse mit. Die Datenbank verfüge über 40.000 Adressen aus dem Fachbereich Zahnmedizin in Deutschland. Ab Dezember könnten Interessierte erstmals unter "www. Zahnpreisagentur.de" eine Kostenrechnung in Auftrag geben. Krankenkassen hätten bereits Interesse bekundet. Die Breiter-Gruppe bietet seit Jahren Produkte aus dem Gesundheits- und Kosmetikbereich an, die oft hervorragende Testergebnisse erreichen.

Breiter verweist darauf, dass der Kostenfaktor Zahnlabor und Zahntechnik in einem Heil- und Kostenplan bis zu 60 Prozent ausmacht. Einige Zahnärzte verfügten in ihrer Praxis über ein eigenes Labor, andere seien in einem Verband organisiert, der Großbestellungen und dadurch erhebliche Preisreduzierungen ermögliche. Zu seiner Dienstleistung sagte der erfolgreiche Unternehmer: "Anhand eines bestehenden Kostenplans für eine Behandlung wird eine Recherche durchgeführt. Über ein Rechercheformular hat der Kunde als Auftraggeber die Möglichkeit zu bestimmen, in welcher Entfernung ein günstigeres Angebot gesucht werden soll." Bei der folgenden Recherche würden persönliche Daten des Auftraggebers und der bestehende Behandlungspreis nicht mit angegeben, um einen Konflikt mit der Berufsordnung für Zahnärzte zu vermeiden. "Für unsere Leistung berechnen wird 20 Prozent der Kostenersparnis." Der Service kann nach Angaben von Breiter über Internet, per E-Mail, per Fax oder per Post in Anspruch genommen werden.

| Breiter-Gruppe
Weitere Informationen:
http://www.breiter.de

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