Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Urlaubszeit: Wenn die Liebe vom Himmel fällt . . . 

07.05.2001


Die "Pille danach" bietet wirksame und risikoarme Hilfe nachungeschütztem Geschlechtsverkehr

Der Sommer naht und endlich sind die lang ersehnten Ferien da. Da kann es schon mal passieren, dass die Leidenschaft für kurze Zeit den Verstand ausschaltet: Ist es vielleicht die große Liebe, die den eigenen Weg kreuzt? Schade nur, wenn die heißen Sommernächte zum Alptraum werden: Ein geplatzter Kondom oder aber die vergessene Pille - die Gründe für ungeschützten Geschlechtsverkehr können vielfältig sein. Wohl derjenigen, die dann weiß, was zu tun ist.

Mit duofem(R) gibt es inzwischen auch in Deutschland eine "Pille danach", die bis zu 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eine äußerst wirksame und verträgliche Notfallkontrazeption ermöglicht. Die gute Nachricht dabei: duofem(R) ist keine Abtreibungspille sondern verhindert in der kritischen Phase den Eisprung hormonell. Auch die Spermienwanderung wird durch Veränderungen im Bereich des Muttermundes verhindert. Die Eizelle wird deshalb nicht befruchtet.

Rettungsanker in der Not

Trotz dieses wirksamen Schutzes vor ungewollter Schwangerschaft darf die "Pille danach" nicht als Freibrief für ungeschützten Sex verstanden werden. Aber auch bei verantwortungsvollem Umgang mit Sexualität kann ein Malheur passieren: Zum Beispiel, wenn das Präservativ beschädigt oder die Einnahme der Pille vergessen wurde, oder Komplikationen mit Diaphragma oder Pessar auftreten. Besonders schwierig wird die Situation, wenn man im Ausland der Fremdsprache nicht mächtig ist und deshalb einen Arztbesuch scheut. In einer solchen Notsituation kann die "Pille danach" ein Rettungsanker sein.

Die derzeit üblichen Verfahren zur Notfallkontrazeption sind die Yuzpe-Methode (ein hormonelles Kombinationspräparat) sowie duofem(R) (Wirkstoff: Levonorgestrel), das für die verträglichere Notfallverhütung bei deutlich größerer Wirksamkeit steht. Außerdem bietet das Gestagen-Monopräparat von HEXAL großzügige Zeitfenster bei der Einnahme: Möglichst früh, spätestens jedoch 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr, muss die erste Tablette eingenommen werden, 12 bis 24 Stunden danach die zweite.

duofem(R) kann zu jedem Zeitpunkt innerhalb des Menstruationszyklus eingesetzt werden; unerwünschte Nebenwirkungen sind selten und geringer als bei der Yuzpe-Methode. Auch Pro Familia und die Weltgesundheitsorganisation befürworten den Einsatz des Präparats.

Informationen über die "Pille danach" gibt es kostenlos bei Hexal (HEXAL AG, Patientenservice, Industriestraße 25, 83607 Holzkirchen, Telefon: 0800 4392527, Telefax: 08024 908290) oder im Internet unter "www.hexal.de".

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Norvasuo-Huber

... mehr zu:
»Geschlechtsverkehr

Produktmanagement Gynäkologie
HEXAL AG
Industriestraße 25

83607 Holzkirchen
Tel: 08024/908-0
Fax: 08024/908-436
Internet: www.hexal.de
E-Mail: kirsi.norvasuo-huber@hexal.de

| ots

Weitere Berichte zu: Geschlechtsverkehr

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Neue Methode der Eisenverabreichung
26.04.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

nachricht Bestrahlung bei Hirntumoren? Eine neue, verlässlichere Einteilung erleichtert die Entscheidung
26.04.2017 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie