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Revolutionär: Qualitativ hochwertige Röntgenbilder auf dem Papier

24.05.2002


Mit dem Einsatz des hochauflösenden Farbsystems von Minolta lassen sich Röntgenbilder auf Farbkopierpapier ausgeben. Das Drucksystem erkennt kleinste Details und gibt sie in filmähnlicher Qualität wieder.

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Das hochauflösende CF-Farbdrucksystem von Minolta erkennt kleinste Details und macht feinste Kontraste von Röntgenaufnahmen sichtbar. Mit diesem überragenden Qualitätsgewinn in der Ausgabe von Röntgenbildern auf dem Papier bieten sich viele Vorteile. So können z. B. Falldiskussionen auf dem Papier geführt werden. Auch in der Kommunikation mit Kollegen und Kliniken eröffnen sich neue Wege, denn der Informationsfluss zum Beispiel bei Überweisungen wird erheblich vereinfacht. Alles in allem führt diese Lösung zu einer enormen Kostenersparnis ohne dabei an Qualität einzubüßen.

Papier ist weitaus flexibler als ein Film und deshalb besonders praktisch für die chirurgische Planung. Die Aufnahmen lassen sich beschriften, Markierungen und Anmerkungen können direkt auf dem Papier gemacht werden. Da die Papierproduktion erheblich günstiger ist, kann eine Vorlage sehr häufig ausgegeben werden, ohne große Kosten zu verursachen. Die Ausdrucke können dann an alle beteiligten Kollegen verteilt werden, beim Zuweiser in der Krankenakte verbleiben oder auch dem Patienten ausgehändigt werden. Vorteilhaft ist dies auch insbesondere in der Unfallchirurgie, wo Röntgenaufnahmen häufig neu produziert werden müssen, sofern diese z. B. blutverschmiert sind. Nicht zuletzt gestaltet sich auch die Vernichtung von Röntgenunterlagen erheblich einfacher und vor allem umweltfreundlicher, da die Ausdrucke als Altpapier recyclebar sind.


Die so genannte X-Ray-Lösung von Minolta besteht aus einem DICOM Printserver auf Linux-Basis, dem Druckcontroller Fiery X3e-Premium und einem der Drucksysteme CF1501, CF2001 oder CF2001P von Minolta, die sich durch ihren Leistungsumfang unterscheiden. Jedes CF-Color-System verfügt über 256 Halbtöne und eine Druckauflösung von bis zu 600 x 1.800 dpi. Dank des Printservers lassen sich insbesondere bildgebende PACS-Modalitäten direkt sowohl von digitalen Röntgengeräten, Computer- und Kernspin-Tomographen als auch von Ultraschallgeräten auf DIN A3-Farbkopierpapier ausgeben. Bisherige Arbeitsweisen bleiben durch den Einsatz also unverändert, bewährte Abläufe müssen nicht umgestellt werden.

Qualität und Funktionsvielfalt

Hinzu kommt, dass die Systeme sehr schnell sind. Sie geben 15 bzw. 20 Seiten in der Minute aus. Die Druckfunktion sowie die integrierte Scannereinheit des CF1501, CF2001 oder CF2001P können im Netzwerk sogar für eine ganze Abteilung genutzt werden. Eingescannte Dokumente lassen sich außerdem schnell und einfach z. B. zusammen mit dem digitalen Bildmaterial an andere Ärzte per E-Mail versenden. Verbunden mit dem Bürobereich übernehmen die Systeme dort gleichzeitig die Aufgaben eines s/w- und Farbdruckers, Kopierers und Scanners. Auf diese Weise sind keine zusätzlichen Kostenaufwendungen für Systeme nötig.

Den engen Budgetzwängen entgegenwirken

Der Kostendruck im medizinischen Bereich ist immens hoch. Die aktuelle Reform, die weitere Budget-Zwänge auferlegt, verschärft die Situation. Doch Arbeitsabläufe und Materialaufwand bleiben unverändert – Zeit- und Leistungsdruck entstehen. Durch den Einsatz von Röntgenbildern auf dem Papier können bis zu 80 Prozent gegenüber der herkömmlichen Entwicklung von Röntgenbildern gespart werden. Bei 6.000 Röntgenpatienten im Jahr können in einer Praxis bzw. einer Klinik die Kosten um ca. 36.000,00 Euro reduziert werden.

Weitere Informationen:

Jochen Stieber, Produktmanager Solution Development,
Minolta Europe GmbH,
Telefon 0511 / 7404-612, Fax 0511 / 7404 -168,
E-Mail: Jochen_Stieber@minoltaeurope.com

Petra Langenfurth, P.U.N.K.T. PR GmbH
Telefon 040 / 85 37 60 - 24, Fax 040 / 85 37 60 - 10,
E-mail: plangenfurth@punkt-pr.de

Petra Langenfurth | P.U.N.K.T. PR

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