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Experimental and theoretical efforts were combined in a synergistic approach and the results, published this week in the ASAP section of the journal Nano Letters, will fasten efforts to develop new catalysts.
Our energy-hungry world has become increasingly dependent on new methods to store and convert energy for new, environmentally friendly modes of transportation and electrical energy generation as well as for portable electronics. Mobility — the transport of people and goods — is a socioeconomic reality that will surely increase in the coming years. Hydrogen, which can be produced with little or no harmful emissions, has been projected as a long term solution for a secure energy future. Research into safe and efficient means of hydrogen production, storage, and use is essential to make the “hydrogen economy” a reality.
Car manufactures are showing interest in using solid state hydrogen storage materials, e.g. NaAlH4, as new energy storage media. The functional properties of these materials however have to be improved by catalysts. The effect of earlier catalysts, e.g. Ti, has been difficult to explain. The current results give an unambiguous understanding of the mechanism at work in the new carbon nanomaterial catalysts.
The researchers set out to understand the mechanism behind the catalytic effects of carbon nanomaterials, specifically on the example of sodium alanate, which is a popular material for hydrogen storage studies.
“Now that the catalytic capabilities of carbon nanomaterials have been demonstrated so clearly and the mechanism that makes this behaviour possible has been understood, we expect a strong impulse on putting this effect to use in practical applications.”, says Professor Rajeev Ahuja.
“Certainly, our findings have the strongest impact in the field of hydrogen storage, but beyond that, the same mechanism that we revealed can make carbon nanomaterials a very important catalyst in many other systems as well.”
Anneli Waara | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/nl803498e
www.uu.se
Engineered materials: Custom-made magnets
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Singapore-made anti-reflective plastics to be commercialised
24.05.2012 | The Agency for Science, Technology and Research (A*STAR)
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
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