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Schon im Verlauf der vierjährigen Bearbeitungszeit hatte der Doktorand im Wesentlichen als Erstautor 28 Veröffentlichungen in rezensierten Zeitschriften verfasst, 19 Tagungsbeiträge geliefert und ist inzwischen Mitinhaber von drei Patentanmeldungen.
Am 21. Januar hat er seine Dissertation zum Thema „Entwicklung und Charakterisierung biokompatibler Kompositxerogele im System Silikat-Kollagen-Calciumphosphat für den Knochenersatz“ erfolgreich mit dem Prädikat „summa cum laude“ abgeschlossen. Die Deutsche Akademie für Technikwissenschaften acatech nominierte Heinemann postwendend als Teilnehmer für das Lindauer Nobelpreisträgertreffen im Juli dieses Jahres.
Im Landeswettbewerb futureSAX von der Businessplan-Wettbewerb-Sachsen GmbH war Heinemann als Sieger auf dem Gebiet der Bio-Nanotechnologie ausgezeichnet worden. Und auch aus dem Gründerwettbewerb „Dresden EXIST“ war er zusammen mit seinen Kollegen Stefan Holzhausen und Stephan Scharf als Sieger hervorgegangen.
Das neu entwickelte Knochenersatzmaterial ist für Knochendefekte im lasttragenden Bereich vorgesehen. Bis zu seiner Einführung in die medizinische Praxis werden sicher noch einige Jahre vergehen. Ob das Material auch für Patienten mit Osteoporose oder Knochenmarkkrebs einsetzbar ist, wird in einem Sonderforschungsbereich mit der Universität Gießen und dem Krebsforschungszentrum Heidelberg geklärt werden.
Informationen für Journalisten:
Dr. Sascha Heinemann
Tel. 0351 463-39381
E-Mail: sascha.heinemann@tu-dresden.de
Kim-Astrid Magister | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.tu-dresden.de
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
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Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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