Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jede Scheibe ein Designobjekt

24.02.2016

In der Gallery of Modern Panels stehen designorientierte SCHOTT ROBAX® Feuersichtscheiben im Mittelpunkt

Die Feuersichtscheibe des Kamins ermöglicht den freien Blick auf das Feuer, zugleich schützt sie uns vor den Flammen. So kommt ihr eine bedeutsame Rolle zu: sie soll zuverlässig funktionieren und gleichzeitig besonders schön aussehen. Denn eine elegant designte Scheibe wertet den gesamten Kamin deutlich auf.


Der Kaminofen Cartago von der Firma Hase aus Trier ist mit einer ROBAX® Ambience Außenverkleidung von SCHOTT ausgestattet. Der Kaminofen ist mit weißer oder schwarzer Glaskeramik-Außenverkleidung erhältlich, die von der Irlbacher Blickpunkt Glas GmbH verarbeitet wird. Fotos: Hase


Winklig geformte ROBAX® Feuersichtscheiben mit ein oder zwei Biegekanten erfüllen den Wunsch der Endverbraucher nach schicken 3D-Lösungen für einen ununterbrochenen, großzügigen Blick auf das Feuer. Bild: SCHOTT

Der Experte für Feuersichtscheiben SCHOTT stellt ausgefallene Modelle aus ROBAX® Glaskeramik in seiner Gallery of Modern Panels auf der Progetto Fuoco in Verona (Italien) aus. Vom 24. bis 28. Februar 2016 präsentiert sich SCHOTT in Halle 9 am Stand D18.


„ROBAX® Glaskeramik ist ein sehr vielfältiger Werkstoff. Und sie ist besonders schön. Wir wollen unsere Besucher inspirieren und ihre Kreativität anregen. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit, die Vielfalt der Designoptionen in einer Galerie vorzustellen. Hier können unsere Kunden sogar 3D-Feuersichtscheiben selbst entwerfen“, erklärt Isabel Eymael, Marketing-Leiterin SCHOTT ROBAX® das Stand-Konzept.

Folgend eine Auswahl der Ausstellungsobjekte:

Winklig geformte ROBAX® Feuersichtscheiben

Winklig geformte Scheiben mit ein oder zwei Biegekanten erfüllen den Wunsch der Endverbraucher nach schicken 3D-Lösungen für einen ununterbrochenen, großzügigen Blick auf das Feuer. Laut einer von SCHOTT in Auftrag gegebenen Befragung von 300 Anschaffungsplanern vereinen winklige geformte Feuersichtscheiben aus einem Stück gewohnte ROBAX® Qualität mit Modernität, Zeitlosigkeit, Eleganz, Ästhetik und Stilsicherheit. Gleichzeitig kommen sie dem Bedürfnis der Kaminhersteller entgegen, sich z.B. mit unverkennbarem Scheibendesign im Markt zu differenzieren.

ROBAX® Ambience Kaminaußenverkleidung

Für den Einsatz als widerstandsfähige Außenverkleidungen von Öfen und Kaminen bieten sich ROBAX® Ambience Glaskeramikscheiben an. „Diese erfüllen den aktuellen Wunsch der Kaminhersteller nach alternativen, designorientierten Materialien für die Außenverkleidung und liegen damit absolut im Trend“, so Eymael. Es eröffnen sich neue, großflächige Designoptionen für eine gehobene Ästhetik derjenigen Raumheizgeräte, die niedrige thermische Ausdehnung bei gleichzeitig hoher Temperaturfestigkeit erfordern. Die Materialfarben reichen von schwarz, grau, transluzent blaugrau und weiß hin zu transluzent und transparent. ROBAX® Ambience Außenverkleidungen können kundenspezifisch mit einer großen Auswahl umweltfreundlicher, keramischer Farben dekoriert werden.

Weitere Infos unter: http://www.schott.com/hometech/german/products/robax/index.html

Klicken Sie hier, um das neue Video zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=7nwTIcX1YMA

SCHOTT ROBAX® ist eine eingetragene Marke der SCHOTT AG.


Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz von 1,93 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Glaskeramik SCHOTT Scheibe Spezialglas Technologiekonzern

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Mikroplastik in Meeren: Hochschule Niederrhein forscht an biologisch abbaubarer Sport-Kleidung
18.09.2017 | Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences

nachricht Flexibler Leichtbau für individualisierte Produkte durch 3D-Druck und Faserverbundtechnologie
13.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zentraler Schalter der Immunabwehr gefunden

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Materialchemie für Hochleistungsbatterien

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie