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Holografische Folien sind schöne Dekorationselemente. Holografische Effekte trifft man aber auch auf Kreditkarten, Etiketten oder Verpackungen an, wo sie ein wichtiges Sicherheitselement darstellen.
Solche holografischen Effekte werden aus polyesterbasierten Folien durch Heißprägung erzeugt. Ein Carbon Infrarot-System von Heraeus Noblelight hilft API Foils Ltd. in Großbritannien, den Prägeprozess besser zu kontrollieren und die Produktionsgeschwindigkeit zu erhöhen.
API Foils ist weltweit aktiv und produziert eine breite Palette von Stanzfolien für Briefpapier, Weinetiketten, Lebensmittelverpackungen, Bilderrahmen und vielem mehr. Das Unternehmen stellt auch holografische Folien her, die später eingesetzt werden, um 2D- oder 3D-Effekte auf Kreditkarten oder Logos, zu Dekorations- oder Sicherheitszwecken zu erreichen.
Die Produktion holografischer Folien basiert auf dem heißen Prägen eines polyesterbasierten Films. Konventionell kamen dafür bei API Foils Prägerollen zum Einsatz, die mit heißem Öl gefüllt waren. Bei dieser Technologie lässt sich die Wärme jedoch nur schlecht kontrollieren. Um dem abzuhelfen, entschied sich API, nach alternativen Methoden zu suchen.
Das neue Wärmesystem sollte gleichzeitig die Produktionsgeschwindigkeit erhöhen und außerdem helfen, verschiedenartige Folienmaterialien auf der gleichen Linie prägen zu können.
Es war bei API Foils schnell klar, dass das direkte Erwärmen der Folie mit der heißen Prägerolle durch einen Vorheizprozess ersetzt werden musste. Das Vorheizen vor der eigentlichen Prägewalze ist eine schnelle und einfache Methode, um die Prägetemperatur wirklich zu kontrollieren.
Nach erfolgreichen Tests integrierte das Unternehmen ein Carbon Infrarot-System von Heraeus Noblelight in die Produktionslinie.
Das mittelwellige 83 kW Carbon System wurde direkt nach der Filmrollenabwicklung und unmittelbar vor der Prägestation installiert. Durch ein optisches Pyrometer kann die Temperatur der Folie vor der Prägung kontrolliert und über einen geschlossenen Regelkreis dann exakt eingestellt werden. Carbon Strahler haben Reaktionszeiten im Sekundenbereich, so dass sie gut gesteuert werden können. Zudem stellen die schnellen Reaktionszeiten der Carbon Strahler sicher, dass bei einem unerwarteten Bandstopp der Ausschuss minimiert wird.
Infrarot-Systeme sind kompakt gebaut und können einfach in eine bestehende Anlage nachgerüstet werden. Das spart wertvollen Platz und hilft, die Kosten zu reduzieren.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China, Australien und Puerto Rico, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen. Heraeus Noblelight wies 2007 einen Jahresumsatz von 90 Millionen € auf und beschäftigte weltweit 666 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit über 155jähriger Tradition. Unsere Geschäftsfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Sensoren, Dental- und Medizinprodukte, Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 3 Mrd. € und einem Edelmetall-Handelsumsatz von 9 10 Mrd. € sowie weltweit mehr als 11.000 Mitarbeitern in über 100 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Hersteller:
Heraeus Noblelight GmbH
Reinhard-Heraeus-Ring 7
D-63801 Kleinostheim
Tel +49 6181/35-8545, Fax +49 6181/35-16 8545
E-Mail hng-infrared@heraeus.com
Redaktion:
Dr. Marie-Luise Bopp
Heraeus Noblelight GmbH,
Abteilung Marketing/Werbung
Tel +49 6181/35-8547, Fax +49 6181/35-16 8547
E-Mail marie-luise.bopp@heraeus.com
Dr. Marie-Luise Bopp | Quelle: Heraeus Noblelight GmbH
Weitere Informationen: www.heraeus-noblelight.com/infrared
www.heraeus-noblelight.com
Weitere Berichte zu: API > Carbon > Edelmetall > Foils > Folie > Heraeus > Holografisch > Infrarot-System > Infrarot-Wärme > Kreditkarte > Noblelight > Produktionsgeschwindigkeit > Prägen > Reaktionszeit > Speziallichtquelle > Strahler > Wärme
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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