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Damit hat das Unternehmen frühzeitig auf neue gesetzliche Regelungen reagiert, die das Inverkehrbringen von H-FCKW-Neuware für Servicezwecke nach dem 31. Dezember 2009 verbieten. Den Retrofit führte die Niederlassung Köln der Johnson Controls Systems & Service GmbH durch, die bereits bei kleineren Projekten Erfahrungen mit dem Kältemittel von DuPont gesammelt hatte.
Zunächst rüsteten die Techniker einen der Kältekreisläufe einer luftgekühlten Kaltwassersatzanlage um. Nach Überprüfung der Betriebsdaten wurden auch der zweite Kreislauf sowie die weiteren Anlagen auf ISCEON® MO29 von DuPont umgestellt. Dazu Service-Verkäufer Bastian Sauermann von Johnson Controls: „Vor dem Retrofit nahmen wir eine umfangreiche Leistungsmessung an allen drei Anlagen vor, die nach der Umstellung wiederholt wurde. Nach der Absaugung des Kältemittels tauschten wir zunächst die Federn und die Arbeitsventile des Verdichters sowie die Filtertrockner aus. Dies hat sich nach unserer Erfahrung als empfehlenswert herausgestellt. Danach wurde der Kältekreislauf evakuiert und mit ISCEON® MO29 von DuPont gefüllt. Bei der wassergekühlten Kaltwassersatzanlage tauschten wir als vorbeugende Maßnahme das Öl aus. Im Großen und Ganzen verliefen die Arbeiten reibungslos. Die Kälteleistung der Anlagen liegt nach dem Retrofit auf nahezu gleicher Höhe.“
Alunorf betreibt drei Kaltwassersatzanlagen zur Kühlung der Warm- und Kaltbandbereiche: Im Warmwalzwerk befinden sich zwei luftgekühlte York-Kaltwassersätze mit jeweils zwei Kältekreisläufen und einem Hubkolbenverdichter je Kreis (Gesamtleistung ca. 800 kW). Der Kaltbandbereich wird von einem wassergekühlten York-Kaltwassersatz mit einem Kältekreislauf gekühlt. Die Kälteleistung beträgt 400 kW.
Das Unternehmen gilt als das größte Aluminiumwalz- und -schmelzwerk der Welt und produziert warm- und kaltgewalzte Bänder aus Aluminium, aus denen Bleche für die unterschiedlichsten Anwendungen, Fahrzeugteile, Getränkedosen, Deckel, Schraubverschlüsse, Aluminiumfolien oder Offset-Druckplatten hergestellt werden. Ein erklärtes Ziel von Alunorf ist, Produktionsprozesse und Produkte mit Umweltschutzzielen in Einklang zu bringen. Zusammen mit der Sicherheits- und Gesundheitspolitik, der Qualitätspolitik und dem Unternehmensleitbild gehört die Umweltpolitik zu den wesentlichen Leitlinien des Unternehmens.
Hintergrund – Verbot von H-FCKW:
Mit dem Montreal-Protokoll wurde der weltweite Ausstieg aus der Verwendung von ozonschädigenden Substanzen wie FCKW und H-FCKW beschlossen. Die EU-Verordnung EG 2037/2000 sieht einen Zeitplan für den Ausstieg aus der Verwendung der schädlichsten Kältemittel vor und verbietet das Inverkehrbringen, die Verwendung (Nachfüllverbot) und die Einfuhr von H-FCKW-Neuware nach dem 31. Dezember 2009. Ab dem 1. Januar 2015 werden alle H-FCKW, einschließlich der rückgewonnenen Stoffe, verboten. Daher ist es ratsam, unzählige Kälte- und Klimaanlagen, die noch mit H-FCKW (meist in Form von R22) betrieben werden, entweder zu ersetzen, umzubauen oder auf ein ozonunschädliches Kältemittel umzurüsten. Mit seiner ISCEON® 9er Reihe stellt DuPont eine komplette Familie von leicht handhabbaren, ozonunschädlichen H-FKW-Retrofit-Kältemitteln zur Verfügung, die sich zur Kosten sparenden Umrüstung bestehender Klima- und Kälteanlagen eignen. Weitere Informationen im Internet unter http://www.wakeup2phaseout.com und http://isceon.com/de.
Die Aluminium Norf GmbH wurde im April 1965 als gemeinschaftliches Unternehmen der ehemaligen Alcan (heute Novelis) und der damaligen VAW (heute Hydro Aluminium) gegründet. Mit der bisher größten Erweiterung zwischen 1990 und 1994 wurde die Aluminium Norf GmbH – kurz Alunorf – zum größten Aluminiumschmelz- und -walzwerk der Welt. Das Unternehmen beschäftigt über 2.100 Mitarbeiter und stellt warm- und kaltgewalzte Bänder unterschiedlichster Aluminiumlegierungen für eine Vielfalt von Anwendungszwecken her. Diese werden überwiegend als Vormaterial an die Werke der beiden Gesellschafter geliefert und dort weiterverarbeitet. Die jährliche Absatzmenge beträgt ca. 1,5 Millionen Tonnen.
Johnson Controls ist ein weltweit führendes Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen Menschen leben, arbeiten und reisen. Durch die Integration von Technologien, Produkten und Dienstleistungen schafft das Unternehmen Umgebungen, die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200 Millionen Fahrzeugen, 12 Millionen Haushalten und eine Million Geschäftsgebäuden zu finden sind, sorgt das Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass die Welt komfortabler, sicherer und nachhaltiger wird. Weitere Informationen unter www.johnsoncontrols.com.
DuPont Fluorochemicals ist ein weltweit führender Hersteller von Kältemitteln. Unter Einsatz von Wissenschaft, Technologie und Marktkenntnis entstehen nachhaltige Produkte und Lösungen, die den persönlichen Komfort steigern, die Haltbarmachung von Lebensmitteln fördern, industrielle Herstellprozesse verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren. Weitere Informationen: www.refrigerants.dupont.com.
DuPont ist ein wissenschaftlich orientiertes Produktions- und Dienstleistungs-Unternehmen. 1802 gegründet, setzt DuPont die Wissenschaften für nachhaltige Problemlösungen ein, die für Menschen allerorts das Leben besser, sicherer und gesünder machen. DuPont ist in über 70 Ländern aktiv und bietet eine breite Palette innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen sowie Transport.
Das DuPont Oval, DuPont™, The miracles of science™ und ISCEON® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.
Diese Pressemitteilung basiert auf Informationen von:
Johnson Controls Building Efficiency
Deutz-Mühlheimer Str. 30, D - 50679 Köln
Kontakt: Bastian Sauermann
Telefon: ++49 (0) 22 1 / 4 98 75 29
Telefax: ++49 (0) 22 1 / 4 98 75 39
E-Mail: Bastian.Sauermann@jci.com
Redaktioneller Kontakt:
Horst Ulrich Reimer
Telefon: ++49 (0) 61 02/18-1297
Telefax: ++49 (0) 61 02/18-1318
E-Mail: Horst-Ulrich.Reimer@dupont.com
Horst Ulrich Reimer | Quelle: Du Pont
Weitere Informationen: www.dupont.com
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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