Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Federleichter Schutz für Kunstwerke durch MIROGARD® Protect Ultra

18.06.2015

Das neue, leichte und „unsichtbare“ Verbundglas von SCHOTT bietet Premium UV-Schutz in Verbindung mit Splitterschutz und ist dabei extrem dünn

Mit dem neuen MIROGARD® Protect Ultra Verbundglas bringt der Spezialglasexperte SCHOTT ein innovatives Produkt für die Bilderverglasung auf den Markt. Die Besonderheiten sind das federleichte Gewicht und die minimale Dicke des Glases, wodurch der Wechsel von gewöhnlicher Bildverglasung zu MIROGARD® Protect Ultra schnell und einfach ist.


MIROGARD® Protect Ultra und gewöhnliche Bildverglasung im Vergleich.

Picture: Klimt, Gustav, 1862-1918.

„Der Kuß“ (1907/08)

Location: Vienna, gallery in Austria.

©ARTOTHEK

Zudem absorbiert es 99,9% der UV-Strahlung und bietet ferner einen ausgezeichneten Splitterschutz. Die bei den Produkten der MIROGARD®-Familie übliche hochwertige Antireflexbeschichtung ist ebenfalls gegeben.

Das neue Verbundglas MIROGRAD® Protect Ultra verbindet einen sehr guten UV- und Splitterschutz mit einer minimalen Dicke von 2,95 Millimeter. Der Wechsel von einer gewöhnlichen Bilderverglasung zu MIROGARD® Protect Ultra ist problemlos möglich, da es sich ohne Aufwand in Standard-Rahmenlösungen einfügen lässt. Z

udem ist das neue Verbundglas von SCHOTT mit 6,5 Kilogramm pro Quadratmeter ein Leichtgewicht, das dank der verwendeten Verbundfolie trotzdem mechanisch stabil und leicht zu transportieren ist.

Mit MIROGARD® Protect Ultra wird die Verglasung von Kunstwerken in zweierlei Hinsicht noch sicherer. Zum einen bietet das neue Verbundglas von SCHOTT 99,9% UV-Schutz, indem es die UV-Strahlen von 300 bis 380 Nanometer Wellenlänge absorbiert. Damit ist der Schutz vor den zerstörerischen Folgen der Sonneneinstrahlung mehr als doppelt so hoch wie der der Standardausführung MIROGARD®. Zum anderen bietet MIROGARD® Protect Ultra einen sehr guten Splitterschutz, was den Transport der verglasten Kunstwerke besonders sicher macht.

Damit die Betrachter einen ungestörten Blick auf die Kunstwerke genießen können, wird MIROGARD® Protect Ultra mit höchstem technischem Aufwand hergestellt. Durch die Beschichtung im Sol-Gel-Verfahren, also dem Auftragen mehrerer Schichten Titandioxid und Siliziumdioxid, wird das Hightech-Bilderglas später quasi unsichtbar. Dadurch wird eine brillante Farbwiedergabe ohne störende Reflexion möglich. Der allgemeine Farbwiedergabeindex des neuen Verbundglases von SCHOTT beträgt Ra= 100 und der Reflexionsgrad weniger als ein Prozent.

„Das MIROGARD® Protect Ultra Verbundglas ist für Museen und Kunst-Galerien, Wanderausstellungen, etc. eine neue Möglichkeit, besonders empfindliche und kostbare Gemälde, Grafiken und Drucke sicher und geschützt vor schädlichem UV-Licht und scharfen Glassplittern im Fall von Glasbruch hinter einer sehr dünnen und federleichten Verglasung auszustellen“, so Produktmanager Andreas Eschmann.

Weitere Informationen: www.schott.com/mirogard-protect-ultra

MIROGARD® ist eine eingetragene Marke der SCHOTT AG

Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Studie InLight: Einblicke in chemische Prozesse mit Licht
22.11.2016 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Eigenschaften von Magnetmaterialien gezielt ändern
16.11.2016 | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie