Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstklassiger und umweltgerechter Korrosionsschutz für Stahl

30.03.2011
DuPont™ Alesta® ZeroZinc Primer – Pulverlacksystem der nächsten Generation

Korrosion verursacht in zahlreichen Industriebereichen jedes Jahr immense Schäden. Ein optimierter Korrosionsschutz trägt daher dazu bei, Kosten zu senken und Reklamationen bei Lohnbeschichtern zu vermeiden. Mit Alesta® ZeroZinc hat DuPont CoatingSolutions ein innovatives Korrosionsschutz-Pulverlacksystem entwickelt, das einen hochqualitativen Schutz unter extremen klimatischen Bedingungen und aggressiver Atmosphäre mit hoher Umweltverträglichkeit kombiniert.


Entwickelt für einen beständigen und umweltgerechten Korrosionsschutz unter allen Bedingungen - DuPont™ ALESTA® ZeroZinc

Aufgrund der hohen Kosten, die durch Korrosion entstehen können, hat sich ein effektiver Korrosionsschutz zum Wettbewerbsfaktor für Lohnbeschichter entwickelt. Gleichzeitig fordern deren Kunden dabei ein hohes Maß an Umweltfreundlichkeit. Mit bestehenden Technologien lässt sich beides meist jedoch nicht erfüllen – herkömmliche Lösungen bieten entweder optimale Schutzeigenschaften oder hohe Umweltverträglichkeit. Mit diesem Zwiespalt macht das neue Alesta® ZeroZinc Schluß. Durch den Einsatz des innovativen Korrosionsschutz-Pulverlacksystems in Verbindung mit einer korrekten Substratvorbehandlung lässt sich die regelmäßige Instandhaltung oder der vorzeitige Austausch üblicherweise wartungsintensiver Bauteile vermeiden. Dies führt zu signifikaten Einsparmöglichkeiten für Unternehmen und zu einem Wettbewerbsvorteil für Lohnbeschichter.

Dauerhafter Korrosionsschutz unter allen Bedingungen

Alesta® ZeroZinc, eine neue Generation zinkfreier Korrosionsschutz Epoxy-Primer, schützt FE-Metalle in praktisch allen Umgebungen. Dies reicht von der Ausstattung beheizter Gebäude bis zu Teilen, die unter extrem aggressiven Bedingungen wie beispielsweise in Bereichen mit hoher Feuchtigkeit und Schadstoffbelastung eingesetzt werden. In der Bauindustrie gelten für diese Milieus die Korrosionsschutzklassen C1 bis C5-I nach DIN EN ISO 12944. Darüber hinaus zeichnet sich der Primer durch eine sehr hohe Chemikalienbeständigkeit aus.

Erzielt wurden diese Eigenschaften durch die Primer-Formulierung entsprechend der HDC-Technologie (High Density Crosslinking). Daraus resultiert einerseits der Barriereeffekt des Primers: Er bildet eine komplett dichte Schutzschicht, die den Stahl von den Umgebungseinflüssen abschließt und selbst unter extremen Bedingungen einen dauerhaften Korrosionsschutz von mindestens 15 Jahren gewährleistet. Andererseits verfügt diese Schutzschicht über eine hohe Flexibilität, mechanische Resistenz und hervorragende Haftungseigenschaften.

Eine umweltgerechte Wahl

Konventionelle, auf Zinkbasis formulierte Produkte sind üblicherweise als „Xi – reizend“ und „N – umweltschädlich“ gekennzeichnet. Dies trifft auf den neuen Alesta® ZeroZinc Primer nicht zu. Denn das innovative Korrosionsschutz-Pulverlacksystem enthält weder Zink noch Schwermetalle. Dadurch lässt sich die an Beschichter gestellte gesetzliche Anforderung, Zink kurzfristig zu substituieren, sicher und zuverlässig erfüllen. Der Primer ist außerdem einfach zu recyclen.

Technische und ökonomische Vorteile

Neben hohem Korrosionsschutz und beispielhafter Umweltfreundlichkeit überzeugt Alesta® ZeroZinc durch eine geringe Dichte, aus der eine einfachere Applikation und Rückgewinnung resuliert. Darüber hinaus lassen sich mit dem Primer mehr Quadratmeter pro Kilogramm beschichten. Weiteres Plus sind die niedrige Einbrenntemperatur von 140° C und die kurze Einbrennzeit (zwei Minuten). Dies ermöglicht, Energie einzusparen und den Durchsatz zu erhöhen. Die Korrosionsschutzschicht kann ohne Schleifen oder andere Bearbeitung innerhalb von 12 Stunden mit Flüssig- oder Pulverlack überlackiert werden. Dabei werden ein exzellentes Fließverhalten des Decklacks sowie eine gleichmäßig glatte Oberfläche erzielt. Vorteilhaft erweist sich auch die geringere Abrasivität des zinkfreien Primers, wodurch der Verschleiß am Beschichtungsequipment, beispielsweise Pistolenteilen, Elektroden, Venturi, geringer ist.

Breiter Einsatzbereich

Durch seine optimierten Eigenschaften kann Alesta® ZeroZinc herkömmliche zinkbasierte und zinkfreie Korrosionsschutz-Primer ersetzen. Ob Stahlstrukturen in der Bauindustrie, Möbel für Außenanlagen, Schmiedeteile, landwirtschaftliche Baumaschinen oder Chassis, Alesta® ZeroZinc bietet bei allen Applikationen einen hohen, beständigen und umweltfreundlichen Korrosionsschutz.

DuPont™ and Alesta® are trade marks of DuPont.

Über DuPont
DuPont entwickelt und verkauft Produkte und Dienstleistungen. Seit 1802 sind unsere nachhaltigen Lösungen für eine bessere, sichere und gesündere Welt ein hervorragendes Beispiel für gelebte Wissenschaft. In mehr als 70 Ländern steht unseren Kunden eine große Auswahl an innovativen Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung. DuPont beliefert die unterschiedlichsten Industrien, von der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie über den Bausektor bis hin zu Kommunikation und Verkehr.

Ansprechpartner für Redaktionen.

DuPont CoatingSolutions,
Markus Koenigs, Horbellerstrasse 15, 50858 Köln, Deutschland,
Telefon +49 2234 6019-3080, Markus.koenigs@deu.dupont.com,
www.coatingsolutions.dupont.com
SCHULZ. PRESSE. TEXT., Doris Schulz,
Martin-Luther-Strasse 39, 70825 Korntal, Deutschland,
Telefon +49 711 854085, Doris.schulz@pressetextschulz.de, www.schulzpressetext.de

Doris Schulz | SCHULZ. PRESSE. TEXT
Weitere Informationen:
http://www.coatingsolutions.dupont.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Fraunhofer IFAM erweitert den Forschungsbereich »Beschichtungen für Bewuchs- und Korrosionsschutz«
11.01.2017 | Fraunhofer IFAM

nachricht Schrauben mit Köpfchen
10.01.2017 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau