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Entwicklung und Fertigung von über 100 Millionen Detektionsmodulen

19.02.2010
Jenoptik stellt den Geschäftsbereich „Optoelektronische Systeme“ vor

Der Geschäftsbereich Optoelektronische Systeme richtet sein Leistungsspektrum im Bereich Rapid Diagnostics auf die ständig steigenden Anforderungen des Marktes bei Geräten und Testverfahren aus. Sensibilität und Spezifität der Halbleiter- und Optikkomponenten werden dabei der vollen Bandbreite aktueller und zukünftiger Assays und Marker sowie der Fülle der Detektionsarten gerecht. Die Firma ist in diesem Bereich als Originalausrüstungshersteller (OEM) seit mehr als zehn Jahren sowohl direkt für Diagnostikunternehmen als auch für die entsprechenden Entwicklungs- und Produktionspartner tätig.

Dabei kann auf die Erfahrung aus der Entwicklung und Fertigung von über 100 Millionen Detektionsmodulen und -komponenten zurückgegriffen werden. Diese arbeiten extrem engbandig auf den jeweils benötigten Wellenlängen in einem Bereich zwischen UV 350 nm und NIR 1750 nm. Zusammen mit speziell auf den Einsatz in Rapid Diagnostics ausgerichteten Optikkomponenten, wie Linsen und Filter, wird ein Optimum aus Energieeintrag in der Probe einerseits und an Signalerkennung anderseits erreicht.

Der Hersteller kundenspezifischer, optoelektronischer Einzel- und Systemkomponenten für Rapid Diagnostics umfasst mit seinem Leistungsspektrum auch Chiptechnologien, Präzisionsmontage und kundenspezifisches Housing.

Zusammen mit der 2008 akquirierten und inzwischen vollständig integrierten EPIGAP Optoelektronik GmbH bietet dieser Geschäftsbereich eine komplette Wertschöpfungskette – vom Chip bis zum Reader-Gehäuse – im eigenen Unternehmen ab. Durch die Reduzierung von Schnittstellen werden häufige Fehlerquellen vermieden und Qualitäts- und Zeitgewinn ermöglicht.

JENOPTIK
Dana Rudolph
dana.rudolph@jenoptik-ps.de
www.jenoptik-ps.de

Dana Rudolph | NeMa-News
Weitere Informationen:
http://www.neuematerialien.de

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