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The new resins are formulated to avoid ingredients that can cause corrosion of fine copper magnet wire or sensitive electrical contacts in parts serving in hot, humid and/or wet environments encountered in automotive and industrial applications.
Compared to the standard Zytel® HTN grades, the EF resins provide an enhanced retention of volume resistivity with moisture exposure. Tested in DuPont Technical Centers, the EF grades passed CTI test with the most severe condition.
Potential automotive applications include encapsulated sensors for monitoring wheel speed, air or hydraulic pressure and transmission functions, and high-voltage cable connectors for electric and hybrid vehicles. Other potential uses include electrical components where retention of electrical properties with moisture exposure is needed.
Like other Zytel® HTN resins, the new EF grades are based on aromatic copolymers and exhibit excellent retention of strength and stiffness at elevated temperatures. They also feature a relatively low coefficient of thermal expansion, which contributes to their over-all performance in encapsulated parts such as sensors.
Three new “EF” grades are available. Zytel® HTN51G35EF offers the highest retention of properties with long-term exposure to moisture, chemicals and elevated temperatures, compared with other PPAs. Zytel® HTN52G35EF provides enhanced flow, for parts with thin wall sections, such as connectors. Zytel® HTN54G35EF offers enhanced impact resistance and excels in thermal cycling performance, an advantage for encapsulation applications. Both HTN52G35EF and HTN54G35EF also offer processors the benefit of using water for mold temperature control. All three resins contain 35 percent glass fiber reinforcement.
The new Zytel® HTN grades are joining an extensive portfolio of DuPont engineering polymers for encapsulation of electrical and electronic components. Other encapsulation offerings include DuPont™ Rynite® PET and DuPont™ Thermx® PCT thermoplastic polyesters, DuPont™ Zenite® LCP liquid crystal polymer, DuPont™ Zytel® PA66 and DuPont™ Zytel® PA612 resins. For more information, please visit http://plastics.dupont.com.
DuPont is a science-based products and services company. Founded in 1802, DuPont puts science to work by creating sustainable solutions essential to a better, safer, healthier life for people everywhere. Operating in more than 70 countries, DuPont offers a wide range of innovative products and services for markets including agriculture and food; building and construction; communications; and transportation.
The DuPont Oval Logo, DuPont™, The miracles of science™ and all product names denoted with ® are trademarks or registered trademarks of E.I. Du Pont de Nemours and Company or its affiliates.
DuPont press contact
Horst Ulrich Reimer
Tel.: +49 (0)6172 871297
Fax: +49 (0)6172 871266
Email: horst-ulrich.reimer@deu.dupont.com
Horst Ulrich Reimer | Quelle: DuPont
Weitere Informationen: plastics.dupont.com
www.dupont.com
Weitere Berichte zu: Corrosion > DuPont > HTN > HTN52G35EF > hybrid vehicle > PPA > Rynite® PET > Wire > Zytel®
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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