Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sichere und leichte Yacht-Verglasungen dank SentryGlas® Plus Zwischenlagen von DuPont

16.10.2007
Für die Front- und Seitenverglasungen der neuen Luxusyachten von Sanlorenzo S.p.A., Ameglia/Italien, verwendet der Verbundglasspezialist Viraver Technology s.r.l., Padua/Italien, SentryGlas® Plus Zwischenlagen von DuPont.

Diese sorgen durch ihre vorteilhafte Eigenschaftskombination aus sehr hoher Festigkeit, Transparenz und Witterungsbeständigkeit dafür, dass die 1 m bis 3 m langen und 1 m bis 1,5 m hohen, stilvoll gestalteten Scheiben aus Verbund-Sicherheitsglas auch nach langer Einsatzdauer in rauer Umgebung ihre hohe Bruchfestigkeit und Transparenz behalten. Zudem konnten im Vergleich mit dem üblicherweise verwendeten monolithischen Glas die Dicke und damit das Gesamtgewicht der Verglasung verringert werden.


Foto: a: Sanlorenzo S.p.a.
SentryGlas® Plus Zwischenlagen von DuPont verwendete der italienische Verbundglasspezialist Viraver für die Front- und Seitenverglasungen der Sanlorenzo-Yacht ‚SL108‘. Ausschlaggebend für diese Wahl war die vorteilhafte Kombination aus hoher Beständigkeit gegen Schläge und Wettereinflüsse.


Foto b: Sanlorenzo S.p.a.
Verbund-Sicherheitsglas mit hochfesten SentryGlas® Plus Zwischenlagen von DuPont kommt auch für die Modelle SL72, SL82 und SL88 von Sanlorenzo zum Einsatz.

Dies ist die erste europäische Anwendung von SentryGlas® Plus Zwischenlagen bei einer Yacht. Dazu Roberto Alfonso vom Laminierer Viraver: „In einem Segment, in dem das Gewicht der einzelnen Komponenten möglichst gering gehalten werden muss, stellte SentryGlas® Plus von DuPont seine Vielseitigkeit und hohe Qualität unter Beweis. Das Design einer Yacht muss hohen funktionalen und ästhetischen Ansprüchen genügen. Form und Aerodynamik müssen Tradition mit technologischem Fortschritt verbinden, um modernen Trends und Anforderungen zu entsprechen. SentryGlas® Plus Zwischenlagen von DuPont helfen, diese Ziele zu erreichen, indem sie optimale Funktionseigenschaften mit größtmöglicher Sicherheit und hoher Schutzwirkung verbinden.“

Komponenten von Yachten unterliegen strengen, von der Schiffsbauindustrie vorgegebenen Sicherheitsanforderungen. Bootsverglasungen müssen demnach eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Schlägen sowie eine hohe Witterungsbeständigkeit aufweisen und diese Eigenschaften auch nach langer Einsatzdauer in rauen, vor allem salzhaltigen Umgebungen behalten, um das Eindringen von Wasser zuverlässig zu verhindern. Zudem dürfen nach einem Bruch keine Glasscherben ins Innere des Schiffes fallen. Um diese Auflagen zu erfüllen, wurden die Verglasungen so ausgelegt, dass sie Hurrikane an der Südostküste der USA ohne nennenswerte Schäden überstehen. Darüber hinaus wurden die Glasscheiben mit SentryGlas® Plus von DuPont im Labor 500 Stunden lang Salznebel ausgesetzt. Die Testergebnisse zeigten keine Veränderungen, weder in Bezug auf die Festigkeit der Verglasung noch auf ihre Transparenz.

... mehr zu:
»DuPont »SentryGlas »Yacht »Zwischenlage

Viraver Technology ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von hochwertigen und individuellen Lösungen aus Glas spezialisiert hat. Durch die wirkungsvolle Kombination aus modernen Herstellungsverfahren und Tradition ist Viraver in der Lage, individuelle architektonische, designerische und technologische Anforderungen zu erfüllen. Mit Hilfe seiner langjährigen Erfahrungen auf diesem Sektor kombiniert Viraver Qualität mit Sicherheit und Komfort und berücksichtigt zugleich die spezifischen Anforderungen, die im Schiffsbau gestellt werden.

Die Reederei Sanlorenzo S.p.a. wurde 1958 in Viareggio (Italien) gegründet und baute vor allem Yachten aus Holz mit individuellen Aufbauten. Mit der SL57 präsentierte Sanlorenzo im 1985 seine erste Yacht aus Fiberglas. Massimo Perotti, seit 2005 Inhaber des Unternehmens, baut heute nur noch wenige, exklusive Modelle pro Jahr, diese aber mit dem Ziel absoluter Perfektion.

DuPont Glas Laminating Solutions trägt mit Werkstoffen, Dienstleistungen und Innovationen dazu bei, die Welt besser und sicherer zu machen. Das Geschäftsfeld gehört zur strategischen Geschäftseinheit DuPont Verpackungs- und Industriepolymere und ist damit Teil der DuPont Wachstumsplattform Hochleistungs-Werkstoffe, die einen Jahresumsatz von 5,3 Milliarden USD repräsentiert.

DuPont ist ein wissenschaftlich orientiertes Produktions- und Dienstleistungs-Unternehmen. 1802 gegründet, setzt DuPont die Wissenschaften für nachhaltige Problemlösungen ein, die für Menschen allerorts das Leben besser, sicherer und gesünder machen. DuPont ist in über 70 Ländern aktiv und bietet eine breite Palette innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen sowie Transport.

Das DuPont Oval, DuPont™, The miracles of science™ und Produktnamen mit der Kennzeichnung ® sind markenrechtlich geschützt für DuPont oder eine ihrer Konzerngesellschaften.

Redaktioneller Kontakt:
Horst Ulrich Reimer
Telefon: ++49 (0) 61 72/87-1297
Telefax: ++49 (0) 61 72/87-1266
E-Mail: Horst-Ulrich.Reimer@dupont.com

Horst Ulrich Reimer | Konsens Public Relations
Weitere Informationen:
http://www.dupont.com

Weitere Berichte zu: DuPont SentryGlas Yacht Zwischenlage

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Bessere Anwendungsmöglichkeiten für Laserlicht
28.03.2017 | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

nachricht Biegsame Touchscreens: Neues Herstellungsverfahren für transparente Elektronik verbessert
28.03.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten