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The University of Manchester has been awarded £5.98m to develop a new class of light alloy solutions that will transform the way aircraft, trains and automobiles are built.
The grant, which will span a five year period, has been awarded by the Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) under the Portfolio Partnership Scheme.
Research into improving the performance of light alloys will be carried out in conjunction with Alcan, Novelis, BAE Systems, Airbus, MEL and Jaguar.
The project, entitled: “Light Alloys for Environmentally Sustainable Transport,” will be the largest of its kind in the UK with plans for over fifty research staff over the next five years.
It will focus on developing new methods for the processing, forming, joining and surface engineering of aluminium, titanium and magnesium. The aim is to develop new engineering processes which will enable aircraft and car manufacturers to design and build lighter, more environmentally-friendly vehicles using these materials.
Professor George Thompson, Head of the Corrosion and Protection Centre in the School of Materials, who is leading the project, said: “These materials are exceptionally difficult to form into complex shapes or weld, which dramatically limits their use in the design and manufacture of air, land and sea vessels.
“This is a major issue for the automotive and aerospace industries that are under increasing pressure to save fuel and reduce pollution. If we can improve processes such as the welding of aluminium panels then they will be able to build much lighter aircraft and cars, saving on fuel and emissions.”
£2m has been earmarked for cutting edge equipment to aid the research. This will include state of the art characterisation facilities, advanced welding apparatus and laser surface treatment equipment.
Research will focus on four main areas of joining, forming, microstructure and surface modification, and will address major issues such as the use of anti-corrosive chromate coatings in the aerospace industry which have a significant impact on the environment.
Professor Philip Prangnell from the School of Materials, said: “These processing methods will enable components to be manufactured more cheaply and with much less waste material than that associated with current methods. Ultimately, we hope our research will see stronger, lighter, more environmentally-compliant materials incorporated into the next generation of aircraft, cars and ships.”
Simon Hunter | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.manchester.ac.uk/aboutus/news/pressreleases/portfolio/
Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber
08.02.2012 | Karlsruher Institut für Technologie
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07.02.2012 | Angewandte Chemie International Edition
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
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