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The "scanning electron microscope" (SEM) has been a basic research tool for fifty years, and for those fifty years, scientists have been looking for better ways to observe biological samples under its beam. The problem is that the viewing chamber of the SEM must contain a vacuum (in which liquid water in tissues "boils" away). To overcome this difficulty, scientists have had to resort to all sorts of complicated procedures, including coating the specimens with an ultra-fine layer of gold, quick-freezing samples in special deep-freezes, or treating them with drying solvents.
Now, scientists at the Weizmann Institute of Science have found a way to view samples of biological materials in their natural, "wet" state. Their secret lies in the production of a very thin but tough polymer capsule to enclose the sample, allowing it to withstand the force of the vacuum. Says Dr. Ory Zik, who worked on the capsule with Professor Elisha Moses of the Physics of Complex Systems Department: "The material for the capsule is a result of advances in the area of semiconductors. We came across it while researching ways to apply automation techniques used in the semiconductor industry to the life sciences scanning electron microscopes."
The capsules polymer is unique in that it is allows the electrons with which a SEM works to pass through unobstructed, giving scientists a clear view of what lies within, without the use of tricky, tissue-distorting procedures. Researchers hope the new method will advance the studies of biological materials, such as the lipids that make up fat, which are easily destroyed by the old sample preparation methods.
Since the discovery was made, Zik, in cooperation with Yeda, the business arm of the Weizmann Institute, has founded a company, called QuantomiX, based on this technology. The findings of the team were published in the March 9 Proceedings of the National Academy of Sciences, USA (PNAS).
Prof. Elisha Mosess research is supported by the Clore Center for Biological Physics and the Rosa and Emilio Segre Research Award.
Alex Smith | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.weizmann.ac.il/
Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber
08.02.2012 | Karlsruher Institut für Technologie
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07.02.2012 | Angewandte Chemie International Edition
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Zwerggalaxie hat großen Hunger
08.02.2012 | Physik Astronomie
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
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Obstacles No Barrier to Higher Speeds for Worms
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten