Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

PBI: Der Kunststoff, der Metalle und Keramiken ersetzen kann

21.11.2003


CELACOLE® ist ein Hochleistungs-Kunststoff, der auf der Basis von Polybezimidazol (kurz: PBI) hergestellt wird. Aufgrund seiner Eigenschaften bietet sich dieser Kunststoff für Bauteile und Komponenten an, die in der Praxis höchsten Belastungen standhalten müssen.

... mehr zu:
»Kunststoff »Metall »PBI »POLYTRON

Das Material überzeugt vor allem durch seine extreme Temperaturbeständig und lässt Dauergebrauchstemperaturen von mehr als 310 Grad Celsius zu, kurzfristig können sogar Temperaturspitzen von über 500 Grad Celsius ohne Schäden abgefangen werden. Dadurch wird dieser Kunststoff zu einem Material, das in zahlreichen Anwendungen Metalle oder keramische Werkstoffe zuverlässig ersetzen kann. Insbesondere dann, wenn zudem eine niedrige Dichte (1,3 g/cm3) oder ein elektrisch isolierender Charakter gefordert werden. Durch seine niedrige thermische Ausdehnung - die mit der des Leichtmetalls Aluminium vergleichbar ist - und durch die hohe, über einen weiten Temperaturbereich nahezu konstante, mechanische Festigkeit werden auch im Hinblick auf Maßhaltigkeit und Formtreue wichtige konstruktive und fertigungstechnische Anforderungen verlässlich erfüllt. Dies gilt auch für tribologische Materialanstrengungen, wie sie beispielsweise in Gleitlagern oder Lagerelementen auftreten. Auch in diesem Einsatzgebiet besticht CELACOLE® mit niedrigen Verschleiß- und guten Reibwerten.

Die Firma POLYTRON Kunststofftechnik GmbH & Co. KG aus Bergisch Gladbach bei Köln verfügt über die Material- und Bearbeitungskompetenz, mit der es gewährleistet ist, dieses Material nach spezifischen Kundenvorgaben zu verarbeiten. Dabei wird das Spektrum von der Einzelanfertigung bis hin zur Großserie komplett abgedeckt. Die individuelle Kundenberatung ist für POLYTRON selbstverständlich, da nur so die häufig komplexen Anforderungen zielführend und einsatztauglich erfüllt werden können.


Polytron Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
Herr Fred Arnulf Busen
Tel.: +49 (0) 2202/1009-24
Fax: +49 (0) 2202/1009-70
An der Zinkhütte 17
D-51469 Bergisch Gladbach
busen@polytron-gmbh.de

| NeMa News
Weitere Informationen:
http://www.neuematerialien.de/alle_fachbereiche/nachrichten/einzel_de.php4?mode=show_oid&search_what=oid&search_oid=720
http://www.polytron-gmbh.de

Weitere Berichte zu: Kunststoff Metall PBI POLYTRON

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Mikroplastik in Meeren: Hochschule Niederrhein forscht an biologisch abbaubarer Sport-Kleidung
18.09.2017 | Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences

nachricht Flexibler Leichtbau für individualisierte Produkte durch 3D-Druck und Faserverbundtechnologie
13.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungen

Posterblitz und neue Planeten

25.09.2017 | Veranstaltungen

Hochschule Karlsruhe richtet internationale Konferenz mit Schwerpunkt Informatik aus

25.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Hochvolt-Lösungen für die nächste Fahrzeuggeneration!

25.09.2017 | Seminare Workshops

Seminar zum 3D-Drucken am Direct Manufacturing Center am

25.09.2017 | Seminare Workshops