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Nanotubes als Pipetten zur Dosierung und Probennahme

24.04.2003


Wissenschaftlern um Mahendra Sunkara von der University of Louisville haben in Kooperation mit Forschen vom Rensselaer Polytechnic Institute Nanotubes gezüchtet, deren äußere Geometrien exakt konisch zusammenlaufen und dabei konstante und definierte innere Durchmesser aufweisen. Zur Synthese der bis zu mehreren Mikrometer langen Tubes nutzten die Wissenschaftler ein heißes Methan-Wasserstoff-Gemisch als Kohlenstoffquelle und einen Diamantfilm als Substrat. Möglich Anwendungen für diese "Nanopipetten" könnten beispielsweise in der exakten Dosierung von Wirkstoffmengen, in der Untersuchung von Nanofluiden mittels der Rastertunnelmikroskopie oder in der Probenentnahme von Flüssigkeiten aus einer einzelnen Zelle liegen.



Kontakt

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»Dosierung »Nanotube »Pipette »Probennahme


University of Louisville
Herr Mahendra Sunkara

Tel.: +1 502 852-1558
USA-40292 Louisville, Kentucky
mahendra@louisville.edu

| NeMa
Weitere Informationen:
http://www.neuematerialien.de/alle_fachbereiche/nachrichten/einzel_de.php4?mode=show_oid&search_what=oid&search_oid=382

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