Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SurTec 691: Schwarzpassivierung jetzt auch auf sauer Zink

15.04.2008
Neben den dreiwertigen Schwarzchromitierungen SurTec 694 für alkalisch Zink und Zink/Eisen, SurTec 697 für Zink/Nickel, dem für Gusseisen optimierten Schichtsystem Black Star sowie den passenden Versiegelungen und Gleitbeschichtungen bietet SurTec, Fachfirma für chemische Oberflächenbehandlung, mit SurTec 691 nun auch eine kalt arbeitende Schwarzpassivierung für sauer Zink an.
SurTec 691 – ein dekorativer Korrosionsschutz mit guter Wirtschaftlichkeit
Auf Basis von Chrom(III) ist SurTec 691 zur Anwendung in Gestell- und Trommelverfahren geeignet. Es erzeugt schwarze Passivierungsüberzüge auf Zinkschichten aus alkalischen oder schwach sauren Elektrolyten sowie auf Zink/Eisenschichten. Die Passivierung wird mittels hochkonzentrierter Lösungen angesetzt und ist direkt einsatzbereit. Das beste Ergebnis hinsichtlich Korrosionsschutz und Aussehen erreicht man mit anschließender Versiegelung durch SurTec 558 oder SurTec 555 S.

Korrosionsschutz, Glanz und Reibwert problemlos eingestellt
Dipl.-Ing. Peter Volk, Entwicklungsingenieur der SurTec Deutschland GmbH, zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten auf: „Ob Trommel, Gestell, Zentrifuge oder spezielle Beschichtungs­anlagen: SurTec verfügt über einen passenden Topcoat, eine Versiegelung oder eine Gleit­beschichtung. Für jede Anwendung das richtige Produkt.“ Zum Beispiel SurTec 558 – eine leicht eingefärbte Versiegelung ohne weiße Abtropfflecken bei Gestellteilen. Oder SurTec 522 Black – optimal für schwarze Trommelteile.

Vom 3. – 5. Juni 2008 stellt SurTec auf der O&S in Stuttgart aus.
Eine gute Gelegenheit, sich von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der SurTec Produkte selbst zu überzeugen, bietet die Internationale Fachmesse für Oberflächenbeschichtungen O&S in Stuttgart. Ob Korrosionsschutz für Stähle, Schutz für Aluminium, dekorative Beschichtungen oder spezielle Reiniger, vom 03. bis 05. Juni 2008 haben Interessenten und Anwender die Möglichkeit, sich in Halle 4 Stand B 50/1.07 über die SurTec-Produktpalette zu informieren. Darüber hinaus gibt der von SurTec seit jeher bereitgestellte Vor-Ort-Service jedem Kunden die Sicherheit, gemeinsam mit SurTec immer die beste Lösung zu finden.

Kurzprofil SurTec

Das Oberflächentechnik-Unternehmen SurTec entwickelt, produziert und vertreibt spezielle chemische Produkte und Verfahren für die industrielle Reinigung, Vorbehandlung, Veredelung und Nachbehandlung metallischer Oberflächen sowie Kunststoffgalvanisierung. Der nach der weltweit gültigen Umweltnorm ISO 14001 zertifizierte Betrieb arbeitet in allen Unternehmensbereichen entsprechend dem Grundsatz „Ressourcenschonung und Rücksicht auf die Umwelt“. Das Qualitätsmanagement ist nach der anspruchsvollen ISO/TS 16949 zertifiziert, die die besondere Ausrichtung auf die Automobilindustrie unterstreicht.

Den Erfolg des Unternehmens begründen technisches Know-how, intensive Forschung und ein enger Dialog mit den Kunden. Der Vor-Ort-Service des technischen Außendienstes gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit.

Die SurTec International GmbH mit Sitz in Zwingenberg verfügt über Niederlassungen in 21 Ländern auf fünf Kontinenten.
SurTec Deutschland GmbH
SurTec-Straße 2
D-64673 Zwingenberg
Tel.: ..49-6251-1717-69
Fax: ..49-6251-1718-60
BL@SurTec.com
http://chromitAL.SurTec.com
http://Chromitierung.SurTec.com

Bettina Love | SurTec Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.SurTec.com

Weitere Berichte zu: O&S Schwarzpassivierung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Europäisches Exzellenzzentrum für Glasforschung
17.03.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Vollautomatisierte Herstellung von CAD/CAM-Blöcken für kostengünstigen, hochwertigen Zahnersatz
16.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise