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Die neuen Werkzeugvoreinstellgeräte sind modular konzipiert und decken ein weites Spektrum ab: Bohr-, Fräs- und Drehwerkzeuge mit bis zu 1000 mm Durchmesser und Messlängen zwischen 500 und 1000 mm können vermessen werden. Je nach Wunsch lassen sich laut Hersteller die Geräte bis zu einem automatischen CNC-Einstellgerät mit vielfältigen Optionen aufrüsten.
Ergonomisch und bedienerfreundlich
Wie hervorgehoben wird, sorgt ein ansprechendes Design für eine bislang noch nicht erreichte Ergonomie und Bedienerfreundlichkeit, das gilt sowohl für den Zugang zur Spindel als auch für das neue zentrale Steuerpult. Die Einhandbedienung ermöglicht manuelles und motorisches Verfahren der Achsen sowie eine µm-genaue motorische Feinpositionierung. Die maximale Qualität im Fertigungsprozess wird durch schnelles und genaues Messen anhand der im Markt etablierten Bildverarbeitungssoftware Microvision abgerundet.
Software gibt es in zwei Varianten
Die Voreinstellung wird über eine bedienerfreundliche Bildschirmoberfläche vorgenommen. Die Software steht in zwei, auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Varianten zur Verfügung:
Microvision III ermöglicht hochwertiges Messen mit einfacher, fehlerfreier Übergabe der Werkzeugdaten an die Maschinensteuerung sowie komfortables Arbeiten mit 17-Zoll-TFT-Bildschirm.
Microvision IV ist ausgelegt für automatisches Messen mit vielfältigsten Optionen, inklusive zwei 19 Zoll großen TFT-Bildschirmen und bis zu 67-facher Vergrößerung.
Bernhard Kuttkat | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/messundprueftechnik/articles/172729/
Weitere Berichte zu: Bildverarbeitungssoftware > CNC-Einstellgerät > Drehwerkzeug > Einhandbedienung > Linearantrieb > Microvision > motorische Feinpositionierung > Werkzeugvoreinstellgerät
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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