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Damit geht Weba das Kapitel Werkzeug- und Materialkosten auf Basis der Bauteil-CAD-Geometrie unter Verwendung der Autoform-Technologie völlig neu an, heißt es.
Simulationsverfahren gehören bei Weba bereits zu jeder Auftragsabwicklung. Die ganzheitliche Kundenberatung wird jetzt um systematische und beschleunigte Kostenplanungen erweitert. Hannes Feuerhuber, Technischer Geschäftsführer der Weba Werkzeugbau Betriebs GmbH, verdeutlicht: „Mit Autoform-Costcalculator behaupten wir unsere Vorreiterrolle in der Umformtechnik. Die Software ermöglicht uns transparente und reproduzierbare Kostenbetrachtungen. Die sind durch ihren direkten Bezug zur CAD-Geometrie und der Methode absolut nachvollziehbar. Das unterstreicht unsere Kompetenz und vertieft das Vertrauen unserer Kunden.“
Autoform-Costcalculator genügt hohen Anforderungen des Werkzeugbaus
Burkhard Ravagni, Vertriebsleiter der Autoform Engineering Deutschland GmbH, ergänzt: „Die Kalkulationsergebnisse aus Autoform-Costcalculator versetzen Weba in die Lage, Kunden über die Machbarkeit hinaus weiteres Potenzial hinsichtlich der Produktionskosten aufzuzeigen – die gegenläufigen Ziele Qualität und Kosten lassen sich damit ganzheitlich optimieren. Die Güte der Resultate genügt dabei selbst den hohen Anforderungen eines Werkzeugbaus.“
Annedore Munde | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/umformtechnik/articles/182762/
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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