Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vorkonfigurierte Niederspannungsverteiler für Data Center

15.08.2008
Mit den neuen vorkonfigurierten Niederspannungs-Installationsverteilern für IT-Infrastrukturen von Rittal lassen sich Zeit und Kosten sparen. Denn sie lassen sich leicht kundenspezifisch konfigurieren und bestücken.

In Ergänzung zu dem Rittal Stromverteilungskonzept stellt Rittal zwei neue vorkonfigurierte Niederspannungs-Installationsverteiler für Data Center-Anwendungen vor: den PDR Flex IT Standverteiler sowie den kleineren PDR Flex IT Wandverteiler. Beide sind für den Einsatz von Einbaugeräten vorbereitet.


Mit den neuen vorkonfigurierten Niederspannungs-Installationsverteilern für IT-Infrastrukturen PDR Flex IT-Standverteiler und PDR Flex IT-Wandverteiler von Rittal lassen sich Zeit und Kosten sparen.

Dabei können alle Produkte der ABB smissline Familie verwendet werden – vom Leitungsschutzschalter über Fehlerstromschutzschalter, Überspannungsableiter bis hin zum Motorschutzschalter. Kundenspezifische Anforderungen werden so einfach und schnell umgesetzt.

Die ABB smissline Steckplätze sind mit Einzeladern von 6 Quadratmillimetern auf die Abgangsklemmen verdrahtet und ermöglichen so den Einsatz von 32 A Leitungsschutzschaltern. Die Systemlösung ist auf spätere Erweiterbarkeit ausgelegt. Aufgrund der leichten Handhabbarkeit gehören lange Betriebsunterbrechungen beim Ausbau der Vergangenheit an.

„Die Vorteile der PDR Flex IT-Stand und Wandverteiler liegen auf der Hand: Planung und Montage sind deutlich einfacher als bisher. Dies bedeutet eine deutliche Ersparnis von Zeit und Kosten“, erklärt Jörg Kreiling, Produktmanager Data Center Solutions bei Rittal.

Der PDR Flex IT-Standverteiler basiert auf dem bestens anreihbaren TS-8-Rack. Er verfügt über eine Sichttür mit Komfortgriff zum Einsatz eines Profilhalbzylinders, der es erlaubt, kundenspezifische Schließungen einzusetzen. Wird das optional erhältliche Dachblech verwendet, kann die Kabeleinführung auch von oben erfolgen. Der durch eine schwenkbare Sichtblende abgedeckte 200 mm breite Kabelrangierraum mit vier Abfangschienen dient der Kabelführung. Er ist seitlich im Rack angebracht. Falls gewünscht kann ein Netzanalysesystem eingebaut werden. Genügend Platz ist im Einspeisebereich für die benötigten Wandler vorhanden. Der PDR Flex IT-Standverteiler hat die Abmessungen 800 x 2000 x 400 mm.

Kleiner ist naturgemäß der PDR Flex IT-Wandverteiler mit den Maßen 600 x 760 x 210 mm. Der Türanschlag dieser Unterverteilung ist wechselbar, die Kabeleinführung kann sowohl von oben oder unten erfolgen. Die Stahlblechtür verfügt serienmäßig über einen Doppelbart-Verschluss.

Beide Verteiler sind aus Stahlblech gefertigt und tauchgrundiert. Sie werden komplett vorverdrahtet, kundenspezifisch bestückt und vor der Auslieferung gründlich geprüft. Der Preis hängt von der kundenspezifischen Bestückung ab.

Meike Udelhoven | Rittal GmbH
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau
28.04.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Induktive Lötprozesse von eldec: Schneller, präziser und sparsamer verlöten
27.04.2017 | EMAG eldec Induction GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie