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Dabei erfassen eine oder mehrere Scan-Kameras das Objekt, dessen Konturen dann in Vektorbilder umgewandelt werden. Von Teilen, die nur als Schablone oder Muster vorliegen, kann so auf einfache Weise eine maßgetreue Konturdarstellung erzeugt werden. Von der Software können dann bemaßte CAD-Dateien zu einem Vergleich herangezogen werden. Auch großflächige Teile (Messfläche bis zu 2000 x 1500 mm) stellen für die größere Ausführung des Messtischs kein Problem dar.
Der Messtisch
Die Geräte der Baureihe VCD erlauben die exakte Vermessung und den Vergleich großer flacher und in der Kontur frei geformter Teile. Mit dem System besteht die Möglichkeit, von Teilen, die nur als Schablone oder Musterteil vorliegen, auf einfache Weise eine maßgetreue Konturdarstellung zu erzeugen. Bei bemaßten CAD-Vorlagen werden diese im gescannten Teil überprüft.
Die Funktionsweise
Die sich auf einer gleichmäßig ausgeleuchteten Auflage befindlichen Teile werden mithilfe einer oder mehrerer Scan-Kameras aufgenommen. Die erhaltenen Rasterbilder werden schrittweise in Vektorbilder umgewandelt und in geeigneten Dateiformaten (DXF, IGES) für die anschließende Bearbeitung in CAD-Systemen oder NC-Programmiersystemen bereitgestellt. Die Bildverarbeitungssoftware kompensiert optische Verzerrungen, berücksichtigt die Dicke der aufgelegten Teile und löst die Auflagefläche hochgenau auf.
Die Präzision
Die hohe Genauigkeit in der Vermessung wird durch den Einsatz von achsenparallel arbeitenden Subpixelverfahren, die „genauer als die Bildauflösung“ arbeiten, erreicht. Kalibrierungs- und Entzerrungsverfahren über der Bildinformation sind integriert. Das Verfahren berücksichtigt die Höhenausdehnung und rechnet die dadurch entstehende Abweichung im Bild ein.
Weitere Informationen: GFal – Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik, Michael Pochanke, Berlin, pochanke@gfai.de.
Jürgen Schreier | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/messundprueftechnik/articles/173126/
Weitere Berichte zu: Bildverarbeitungssoftware > CAD-Datei > CAD-System > CAD-Vorlage > Contour > Digitizer > Entzerrungsverfahren > Höhenausdehnung > Konturdarstellung > NC-Programmiersystem > Scan-Kamera > Subpixelverfahren > Vektorbild > Visual Contour Digitizer
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31.01.2012 | handling
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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