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Tiefe Einblicke

14.01.2011
Interne Kosten für Logistik senken
Lagerverwaltung strukturieren, Materialbeschaffung steuern, Im- und Export organisieren oder ganze Logistik-Center entwickeln: Seit zehn Jahren arbeitet 4PL Central Station als Generalunternehmer und Unternehmensberater in logistischen Fragen.

Rund 14 bis 18 Prozent der gesamten Unternehmenskosten entfallen bei einem durchschnittlichen Maschinenbauer auf die Logistik. „Kosten, die man erfahrungsgemäß um 15 bis 30 Prozent senken kann – zum Beispiel durch Veränderungen in der Organisation oder der Vergabepraxis und durch Fachwissen“, meint Gerald Floß. Der Chief Operating Officer der 4PL Central Station Deutschland kommt aus der Industrie und weiß, wie wenig Bedeutung Betriebe der Logistik beimessen. 4PL Central Station Central Station ist darauf spezialisiert, als externer Berater oder auf Wunsch auch als interner Operator einzuspringen.

Die Implant-Strategie ist ein erweitertes Outsourcingmodell und gehört zu den Kernmethoden des Generalunternehmers. Lagert ein Kunde Bereiche an 4PL Central Station aus, stellt das Unternehmen diesem Kunden Mitarbeiter, die mit ihrer Expertise die Logistikabläufe vor Ort optimieren. Experten-Know-how lässt sich so mit der Erfahrung der Angestellten verbinden, die ihren eigenen Betrieb, seine Anforderungen und Besonderheiten besser kennen. Andere Kunden setzen lieber auf echtes Outsourcing: Hier übernimmt der Anbieter die Mitarbeiter aus der Logistik im Betriebsübergang und bildet mit ihnen eine spezialisierte Betreuungsabteilung für das Unternehmen.

Vorteil in beiden Fällen: Der Kunde kann sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Die Bandbreite der übernommenen Aufgaben im Operating richtet sich jeweils nach dem Auftrag – von der Beschaffungslogistik mit Koordination der Zulieferer über die Intralogistik mit Warehousing, Qualitätskontrolle und Bereitstellung der Ware bis zur Organisation der Distribution mit Transportplanung und Verpackungssteuerung. Auch die Variante, dass die Logistik-Experten andere Dienstleister des Kunden steuern, gibt es. Wenn etwa ein neues Lager benötigt wird, planen sie die erforderlichen Dimensionen und Anforderungen und organisieren die Ausführung mit Konstrukteuren und Baufirmen.

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Supply-Chain ganzheitlich betrachten

Neben dem Operating zählen Consulting und Coaching zu den tragenden Säulen der Unternehmensstruktur. Die Analyse als Grundlage jeder Beratung umfasst dabei die gesamte Supply-Chain vom Materialzulieferer bis zur Belieferung der Abnehmer. Dieser ganzheitliche Ansatz eignet sich, um Synergien zu finden und Ansätze zur Optimierung des Tagesgeschäfts zu entwickeln. Um Auslastung und Rentabilität sicherzustellen, nutzt 4PL Central Station das Know-how seiner Spezialisten für mehrere Kunden.

Diese Experten rekrutiert der Generalunternehmer teilweise direkt von der Hochschule. Andere Mitarbeiter sind Speditionskaufleute, Techniker, Betriebswirte und Ingenieure mit langjährigen Expertisen in Logistik und Industrie. Für den Fall, dass der Anbieter keinen eigenen Experten für ein Thema verfügt, wird mit Blick auf die ganzheitliche Betreuung der Supply-Chain ein entsprechender Spezialist organisiert.

Die rund 200 Mitarbeiter der 4PL Central Station Group erwirtschaften weltweit jährlich 100 Millionen Euro Umsatz. Die deutsche Tochter der Gruppe betreut unter anderem MAN Turbo, VTG und Bombardier. Diese Freiheit des Unternehmens ist die wichtigste Eigenschaft für alle Kunden – nur ohne den Druck von eigenen Assets und Verbindlichkeiten kann für jedes Problem die Best-in-Class-Lösung gefunden werden.

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/Lager-und-Logistik/Lager-und-Logistik---Logistik-Consulting.htm

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