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Dichtungsauftrag in einer Nut.
Wie bei konventionellen, zweikomponentigen PUR-Dichtungsschäumen werden die Werkstoffkomponenten laut Aussteller in einem kostengünstigen Niederdruck-Misch- und -Dosiersystem verarbeitet und direkt auf das Bauteil aufgetragen. Dazu hat das Schwesterunternehmen Sonderhoff Engineering eine Anlage entwickelt, die gleichzeitig vier PUR-Komponenten verarbeiten kann.
Als wesentliche Kennzeichen des Dichtungsschaums werden die mechanischen Eigenschaften hervorgehoben, zum Beispiel die Zugfestigkeit, die höher als 800 kPa ist. Die Offenzelligkeit gegenüber Medien sei auch bei geringer Dichtungskompression nahe null.
Weil sich Schaumkern und Außenhaut getrennt voneinander variieren lassen, hat dieser Dichtungsschaum – so heißt es – „das Eigenschaftsspektrum von FIPFG-Produkten geradezu revolutioniert“. So sei erstmals eine Eigenschaftskombination aus hoher Reißfestigkeit und sehr guter Rückstellfähigkeit bei sehr geringer Wasseraufnahme gelungen.
Ferner lässt sich die Funktionalität des geschäumten Werkstoffs erweitern. So soll der Dichtungsschaum in Zukunft auch eine elektrische Leitfähigkeit erhalten. Aus diesem Grund könnten daraus hergestelle Dichtungen künftig auch EMV-Anforderungen erfüllen, heißt es.
Sonderhoff Chemicals GmbH auf der Hannover-Messe 2009: Halle 5, Stand F14
Josef-Martin Kraus | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/werkstoffe/articles/184311/
Weitere Berichte zu: Außenhaut > Dichtung > Dichtungskompression > Dichtungsschaum > elastomer-artiger Außenhaut > Fermaskin > FIPFG-Verfahren > Formed-In-Place-Foam-Gasket > Polyurethan > PUR-Dichtungsschäume > Reißfestigkeit > Zugfestigkeit
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Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor.
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Konkret sperrte ...
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