Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens präsentiert umrichteroptimierte Simotics Motoren für den Betrieb an Sinamics Frequenz-umrichtern

21.03.2014

Siemens führt auf Basis der Motorenplattform 1LE1 nun Motoren speziell für den Umrichterbetrieb ein.

Die Motoren der Reihe VSD10 sind sowohl mit Aluminiumgehäuse (Simotics GP) als auch mit Graugussgehäuse (Simotics SD) verfügbar und decken den Leistungsbereich 2,2 bis 200 kW ab.


Als zentraler Bestandteil von Integrated Drive Systems sind die Motoren für den Betrieb mit Sinamics Umrichtern optimiert, so dass eine grösstmögliche Systemausnutzung erreicht wird.

Durch die optimale Abstimmung der Komponenten entsteht ein wirtschaftliches Gesamtsystem, das sich durch einen zuverlässigen Betrieb und hohe Verfügbarkeit auszeichnet.

Die neue Motorenlinie VSD10 bildet ein integriertes Antriebssystem mit Sinamics Umrichtern. Hierbei wird der Grossteil der Fokus-Applikation wie Pumpen, Lüfter, Kompressoren und Fördertechnik von der Reihe Sinamics G120 abgedeckt.

Da die Motorwicklung an den entsprechenden Umrichter angepasst ist, wird eine optimale Systemausnutzung erreicht. Die Motoren weisen zudem spezielle Features wie Temperatursensoren und isolierte Lager für grosse Achshöhen auf.

Diese tragen dazu bei, die Lebensdauer und damit die Verfügbarkeit der Antriebskomponenten zu erhöhen. Durch die Drehzahlregelung spielt das integrierte System seine Vorteile in Anwendungen im Teillastbereich aus.

Das Ergebnis ist ein energiesparender Betrieb, vor allem wenn auch die Energiesparfunktionen des Umrichters zum Einsatz kommen.

Auch bei der Inbetriebnahme zeigen sich die Stärken der integrierten Lösung. So liefert der auf dem Leistungsschild befindliche Motor-Code vordefinierte Parametereinstellungen für Sinamics Umrichter.

Auf diese Weise werden Aufwand und Kosten für die Inbetriebnahme reduziert sowie Fehler bei der Eingabe vermieden. Über Profinet lässt sich das Antriebssystem einfach ins TIA Portal einbinden.

Ansprechpartner
Nadine Paterlini
Tel. +41 (0)585 585 940
nadine.paterlini@siemens.com

Leseranfragen an:

Siemens Schweiz AG
Industry Sector
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Telefon +41 848 822 844
industry.ch@siemens.com
www.siemens.ch/industry

Nadine Paterlini | Siemens Industry Sector

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flüssiger Wasserstoff im freien Fall
05.12.2016 | Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

nachricht IPH entwickelt Prüfstand für angetriebene Tragrollen
29.11.2016 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie