Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens erweitert WinCC um eine flexible Benachrichtigungs-Option

11.11.2011
Ihre Prozessvisualisierungssoftware Simatic WinCC V7 hat die Siemens-Division Industry Automation um die Option Simatic WinCC Event Notifier erweitert.

Mit der Option lassen sich für beliebige Zeitfenster Benachrichtigungen und zu benachrichtigende Personen für unterschiedliche Eskalationsstufen planen. Die Empfänger werden daraufhin automatisch per E-Mail oder SMS über das Eintreten eines aus dem WinCC-Meldesystem ausgewählten Ereignisses wie beispielsweise eine Betriebsstörung oder den Ausfall einer Maschine informiert.


Ihre Prozessvisualisierungssoftware Simatic WinCC V7 hat die Siemens-Division Industry Automation um die Option Simatic WinCC Event Notifier erweitert, mit der sich für unterschiedliche Zeitfenster im Ereignisfall zu benachrichtigende Personen festlegen lassen.

Ihre Prozessvisualisierungssoftware Simatic WinCC V7 hat die Siemens-Division Industry Automation um die Option Simatic WinCC Event Notifier erweitert, mit der sich für unterschiedliche Zeitfenster im Ereignisfall zu benachrichtigende Personen festlegen lassen.

Die Option Simatic WinCC Event Notifier der Siemens-Division Industry Automation ist direkt an das WinCC-Meldesystem angebunden. Aufgrund der übersichtlichen Kalenderoptik lassen sich mit der neuen Option besonders einfach Zeitfenster und die im Ereignisfall automatisch zu verständigenden Personen festlegen. Den Anlass für eine Benachrichtigung kann der Anwender auf Basis des WinCC-Meldesystems aus unterschiedlichen Parametern wie Ort, Priorität, Meldeklasse oder Inhalte der Meldeblöcke definieren. Der Event Notifier eignet sich damit beispielsweise, um bei einem laufenden Produktionsbetrieb in mehreren Schichten den technische Support gezielt über den Standort, betroffene Maschine und Art des Fehlers im Störungsfall zu informieren.

Zu benachrichtigende Personen können in der Anwendung direkt aus den vorhandenen Kontakten der WinCC-Benutzerverwaltung (User Administrator) selektiert werden. Damit stellt der Event Notifier auch eine sichere Bedienung der Anlage durch Berücksichtigung verschiedener Authentifizierungsstufen sicher. Werden für ein Zeitfenster mehrere Personen oder Personengruppen parallel angelegt, lassen sich über die Vergabe unterschiedlicher Eskalationszeiten einzelne Eskalationsstufen realisieren. Erfolgt nach einer Benachrichtigung im Ereignisfall innerhalb des festgelegten Zeitraums keine Reaktion, werden automatisch die Personen der nächst höheren Stufe benachrichtigt. Sobald ein Empfänger auf das Ereignis reagiert oder das Anlagenpersonal selbst die Meldung quittiert, erhalten alle zuvor kontaktierten Personen automatisch eine finale Quittierungsnachricht.

Die Option bietet frei wählbare Kalenderansichten, in denen die Anwender die einzelnen Zeitfenster einfach bearbeiten und sich wiederholende Ereignisse auch als Serienereignisse mit beliebigen Ausnahmen definieren können. Der Kalender lässt sich als .Net Control in WinCC-Bilder einbinden, was eine übersichtliche Darstellung und intuitive Bedienung auch während der Laufzeit der Anwendung erlaubt. Der Einsatz ist flexibel für alle typischen WinCC-Anlagenkonfigurationen, ob Einzelplatz, Client/Server, redundante Systeme oder in Verbindung mit dem Web-Navigator. Die Funktionen der neuen Option basieren auf dem Calendar-Control von WinCC.

Leseranfragen bitte unter Stichwort "IA 2902" an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) unterstützt mit seiner einzigartigen Kombination von Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik und Industriesoftware die komplette Wertschöpfungskette seiner Industriekunden – vom Produktdesign über Produktion bis zum Service. Mit ihren Software-Lösungen kann die Division die Zeit zur Markteinführung neuer Produkte um bis zu 50 Prozent senken. Industry Automation setzt sich aus den fünf Business Units Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensor and Communications, Siemens PLM Software und Water Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2011112902d

Ansprechpartner
Herr Peter Jefimiec
Industry Automation Division
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: +49 (911) 895-7975
peter.jefimiec​@siemens.com

Peter Jefimiec | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/wincc

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Stresstest über den Wolken
21.06.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht 3D-Druck im Mittelstand etablieren
20.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften