Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens erweitert sein Schüttstrommesser-Portfolio und benennt Produktreihe um

16.03.2012
Siemens Industry erweitert das Angebot bei Schüttstrommessern um die Modelle Sitrans WF100, WF200 und WF250 mit DMS-Wägezellen.

Die Geräte bieten besonders zuverlässige Messergebnisse und eignen sich für kompakte Anwendungen mit hohen Kapazitätsanforderungen. Des Weiteren benennt Siemens seine Milltronics Schüttstrommesser mit Differential-Transformator zur Produktreihe Sitrans WF300 um.


Der neue Schüttstrommesser Sitrans WF100 von Siemens Industry ist für Durchsatzmengen von 1 bis 200 t/h ausgelegt, während die Modelle Sitrans WF200 und Sitrans WF250 Mengen von 200 bis 900 t/h messen können. Sitrans WF250 wurde speziell für den Einsatz mit Luftförderrinnen entwickelt, die man typischerweise bei der Zementverarbeitung vorfindet.

Seine Konstruktion zeichnet sich durch eine Luftkammer aus, in der das Material vom Luftstrom getrennt wird. Dadurch entfällt die Lufteinwirkung auf die Prallplatte, was die Messung präzisiert. Sitrans-WF-Modelle verwenden DMS-Wägezellen im 3-Stab-Parallelogrammdesign. Diese Wägezellen werden bereits seit 25 Jahren bei hochbelastbaren Siemens-Bandwaagen eingesetzt und liefern aufgrund eines patentierten Aufbaus besonders zuverlässige und reproduzierbare Messergebnisse.

Des Weiteren benennt Siemens seine Milltronics-Schüttstrommesser mit Differential-Transformator (LVDT) zur Produktreihe Sitrans WF300 um. An die Stelle der Produktbezeichnungen Milltronics E-40/V-40, Milltronics E-300/V-300 sowie Milltronics A-40/A-300 tritt die Produktreihe Sitrans WF300. Sie umfasst den Standard-Schüttstrommesser Sitrans WF330, das kompakte Modell Sitrans WF340 für beengte Anlagen sowie Sitrans WF350, einen Schüttstrommesser für Material, das durch Luftförderrinnen eingebracht wird.

Die Sitrans-WF300-Schüttstrommesser besitzen eine Kapazität von 300 t/h oder 330 STPH und die Zulassungen CSA und FM. Alle Geräte der Produktreihe Sitrans WF300 arbeiten mit den Sensorköpfen Sitrans WFS300 und Sitrans WFS320 mit LVDT. Der Messaufnehmer ist extern angebracht und dadurch vor harschen Prozessumgebungen geschützt. Reibungslose Drehgelenke schliessen den Einfluss vertikaler Kräfte des Materials aus und ein Fluid-Dämpfer sorgt für eine gleichmässige Bewegung bei stossartigem Durchsatz.

Sämtliche Sitrans-WF-Schüttstrommesser eignen sich hervorragend für die Überwachung von Schüttgütern in den Industriebereichen Zement, Grundstoffe und Kunststoff sowie in der Nahrungsmittelverarbeitung. Ihre Bauweise wirkt Materialablagerungen entgegen, die vertikale Kräfte ausüben und sich auf die Messergebnisse auswirken könnten. Damit bleiben sie auch bei Einwirkung von Flugasche oder starker Staubentwicklung funktionsfähig.
Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Industry Sector
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Tel. 0848 822 844
automation.ch@siemens.com

| Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/presse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge
06.09.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie