Anzeige
Der Klebe-Transponder mit der Bezeichnung Floor-Tag wird im Gegensatz zu anderen Lösungen in diesem Bereich nicht mehr in den Boden eingelassen, sondern darauf appliziert, informiert X-Ident. Damit sei es im Bedarfsfall wieder ablösbar und könne jederzeit ausgetauscht werden, heißt es. Diese Vorgehensweise spare Zeit und Kosten.
RFID-Bodentransponder Floor-Tag haftet auf unterschiedlichsten Untergründen
Der Floor-Tag soll nach Angaben von X-Ident den hohen Belastungen beispielsweise durch schwere Fahrzeuge, extreme Temperaturen oder Feuchtigkeit problemlos standhalten. Der Klebstoff hafte sehr gut auf den unterschiedlichsten Untergründen und die eingesetzte Transpondertechnik sei so gewählt, dass auf nahezu allen Lagerböden hervorragende Reichweitenergebnisse erzielt werden können.
RFID ist aus der Lagerlogistik nicht mehr wegzudenken
Prinzipiell, so heißt es weiter, ist RFID aus der Lagerlogistik nicht mehr wegzudenken. Durch RFID-Tags geleitet, bewegen sich Gabelstapler heute zum Teil fahrerlos durch Gänge und transportieren Waren. Doch bislang mussten die Tags in den Boden eingelassen werden, um durch die harten Lagerumgebungen nicht zerstört zu werden. Der Nachteil dieser eingelassenen RFID-Tags besteht darin, dass der Lagerboden ausgefräst oder aufgebohrt werden muss, um den Tag zu integrieren oder auszutauschen. Dieses Verfahren ist äußerst zeit- und kostenintensiv und gerade in Lebensmittellagern aufgrund der hohen Hygienestandards nicht erwünscht, so X-Ident.
Der RFID-Tag ist unempfindlich gegenüber Schmutz
Der Floor-Tag wird nicht mehr eingelassen, sondern aufgeklebt. Schmutz, Öl, extreme Temperatur oder Feuchtigkeit sowie das Gewicht der Fahrzeuge machen dem nur etwa 0,7 mm flachen RFID-Tag angeblich nichts aus. Zu der elektronischen Erkennung kann zusätzlich eine visuelle Personalisierung auf dem Etikett vorgenommen werden, etwa in Form eines Barcodes oder einer farbigen Oberfläche.
Volker Unruh | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/materialflusslogistik/autoid/articles/227084/
Weitere Berichte zu: Bodentransponder > Floor-Tag > Lagerlogistik > RFID-Tags
IFA entwickelt Messgerät für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration
18.05.2012 | Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - DGUV
Solarboot „Südseesonne“ an Naturschutzbund übergeben
18.05.2012 | Hochschule Lausitz (FH)
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten