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Sie sind mit IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal wie USV, Brandmelde- und Löschanlage, Stromversorgung und -verteilung, Doppelboden, Gangschottung, Zutrittssicherung sowie Monitoring ausgestattet. Die Container Rechenzentren sind gegen externe Gefahren gut geschützt und lassen sich energieeffizient klimatisieren.
Mit 12 Metern Länge ist die neue XL-Version des Rittal Data Center Containers großzügig dimensioniert. Bis zu 16 TS8 Server-Racks mit 752 Höheneinheiten lassen sich hier unterbringen. Mit Außenabmessungen von 3 Metern Breite sind die Rittal DCC etwa 60 Zentimeter breiter und mit 3,25 Metern etwa 65 Zentimeter höher als der ISO-Standard.
Durch die großzügigen Abmessungen haben Techniker und Administratoren genug Freiraum für Installations- und Wartungsarbeiten. Die Rittal Data Center Container sind speziell für IT-Anwendungen konzipiert und verfügen über eine verstärkte Außenhülle, Brand- und Einbruchsschutz. Infrastruktur sowie der wertvolle Daten- und Hardwarebestand sind gegen externe Gefahren gut geschützt.
Der DCC XL lässt sich energieeffizient klimatisieren. Seine Bauweise ermöglicht eine Trennung in Warm- und Kaltgang für eine gezielte Klimatisierung der Server. Je nach geographischer Lage ist der Einsatz einer direkten freien Kühlung möglich. Dabei wird die gefilterte Außenluft direkt in den Container geleitet. Auf ein herkömmliches Split-Klimagerät wird nur bei höheren Außentemperaturen umgeschaltet. Auf diese Weise kann ein sehr guter PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von kleiner 1,2 erzielt werden.
Für Mittelstand, Großkonzerne, Hostinganbieter
Der Data Center Containter XL (DCC XL) richtet sich an Mittelständler mit sehr hohem Bedarf an Rechenleistung sowie an Großkonzerne oder Hostinganbieter. Die Ausstattung lässt sich standardisieren, was insbesondere den Anforderungen von Serverfarmen entgegenkommt, die aus Dutzenden von Containern bestehen und über Software-Services ganze Regionen oder Kontinente versorgen. Durch die mögliche räumliche Trennung von Server-Racks und Technik eignet sich der Rittal DCC XL besonders auch für „Private Clouds“. Es wird eine hohe physikalische Sicherheit gewährleistet: So können Klimatechniker beispielsweise die Klimatisierung warten, ohne Zugang zu den eigentlichen Servern erhalten zu müssen.
Rittal GmbH & Co. KG
Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.
Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie der Softwarehersteller Mind8 sind Tochtergesellschaften von Rittal und ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.
1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter und plant für das Jahr 2011 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro.
Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Patricia Linke
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eMail: linke.p@rittal.de
Anthia Reckziegel | Quelle: Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen: www.rittal.de
www.friedhelm-loh-group.com
Weitere Berichte zu: Container > Data Center Container > DCC > IT-Infrastruktur > Klimatisierung > Rechenzentrum > Schlüsselfertige Systeme > Server > Server-Racks > Systemlösung > XL-Version
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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