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Redundante Drehgeber setzen Sicherheit konsequent um

17.12.2009
Zahlreiche Anwender in der Automatisierungsindustrie stehen momentan vor der Aufgabe, die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG umzusetzen. Die neue Drehgeberfamilie Magres Redundant vereint laut Baumer viele daraus resultierende Forderungen nach Sicherheit in einem Gerät.

Einzigartig bei den Drehgebern sei die redundante und kompakte Ausführung von Single- und Multiturnteil: Das integrierte Kontrollsystem vergleicht die Werte der Einzelsysteme und gibt im Störfall eine Fehlermeldung aus.

Integriertes Kontrollsystem entlastet Steuerung

Die Verwendung eines integrierten Kontrollsystems bringt den Angaben zufolge weitere Vorteile: So werde die Steuerung entlastet, die Verkabelung reduziert und ein wesentlicher Kostenvorteil erreicht. Wie es weiter heißt, sei auch ein Notbetrieb denkbar, die SIL-3-Zertifizierung sowie die PLE-Zertifizierung sind in Vorbereitung.

Reduktion der Bauteile führt zu robusten Drehgebern

Die neuen Drehgeber sind in den gleichen Bauformen wie die 58-mm-Versionen des Herstellers erhältlich und sollen sich durch die Robustheit auszeichnen. Diese werde durch die magnetische Abtastung ohne zerbrechliche Komponenten und durch konsequente Reduktion der verwendeten Bauteile erreicht.

Kombiniert mit einem Seilzug eignet sich der DRehgeber zur Längenmessung

Als Highlight bietet das Unternehmen den redundanten Drehgeber in Kombination mit einem kompakten Seilzug an: Damit biete er sich als wirtschaftliche Lösung zur Längenmessung in sicherheitsrelevanten Anwendungen an.

Monika Zwettler | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/messtechnik_prueftechnik/articles/244257/

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