Anzeige
Es handelt sich um einen berührungslosen Temperatursensor, der nur vom Emissionsgradverhältnis, nicht aber vom absoluten Emissionsgrad abhängig ist, teilt das Unternehmen mit. Der Sensor misst mit zwei nahe beieinander liegenden kurzen Wellenlängen und bildet daraus einen Quotienten. Der Emissionsgrad des Messobjekts geht somit nicht mehr in die Messung ein.
Pyrometer misst Temperaturen bis 1800 °C
Auch bei 95%iger Abschwächung der IR-Strahlung durch Rauch oder Dampf sei eine einwandfreie Messung möglich. Der Sensor hat einen Messbereich von 700 bis 1800 °C bei maximaler Umgebungstemperatur von 250 °C ohne Kühlung und wird laut Hersteller vorwiegend in der Metallverarbeitung eingesetzt.
Die Elektronikeinheit ermöglicht die Anbindung an Profibus, Ethernet, USB, RS232 oder RS485. Das Gerät arbeitet mit einem Lichtwellenleiter zwischen Sensor und Elektronik. Elektromagnetische Strahlung habe daher keinen Einfluss auf den Sensor.
Fokusbereich des Ziellasers kann erweitert werden
Ein Ziellaser wird durch die Optik des Sensors auf das Messobjekt projiziert. Der Standard-Fokus der Optik befinde sich in 60 mm Entfernung, mit einer zusätzlichen variablen Fokussierungsoptik könne der Anwender den Fokus auf den Bereich zwischen 65 und 300 mm einstellen. Das Pyrometer kann als Einkanal IR-Sensor oder als Quotientenpyrometer verwendet werden.
Micro-Epsilon auf der SPS/IPC/Drives: Halle 7A, Stand 102
Monika Zwettler | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/messundprueftechnik/articles/233877/
Weitere Berichte zu: Emissionsgrad > Pyrometer > Quotientenpyrometer > Sensor > SPS/IPC/Drives > Temperatursensor > Ziellaser
Weniger Einpassaufwand
01.02.2012 | SCOPE
Individuelles Fügen
31.01.2012 | handling
Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Anzeige
Anzeige

Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?
09.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung
09.02.2012 | Studien Analysen
Ocean warming causes elephant seals to dive deeper
09.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
International Forum on Terahertz Spectroscopy and Imaging
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten