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Im Unterschied zum Vorgängermodell, bei dem die Motorsteuerung außerhalb angebracht ist, integriert der Neue die Steuerung innerhalb des Gehäuses.
Verwendet wird eine Platine, welche sich durch eine schnelle Inbetriebnahme und für diese Baugröße vielfältige Optionen auszeichnet. Wahlweise kann der Motor closed loop oder open loop verwendet werden. Ersteres ist dann beste Wahl, wenn es auf hohe Positioniergenauigkeit, Dynamik und einen energieeffizienten Betrieb mit geringer Motorerwärmung ankommt.
Durch die feldorientierte Regelung kann der Motor dann bis zu seinem max. Drehmoment keine Schritte mehr verlieren. Da der integrierte magnetische Drehgeber auf eine Umdrehung immer einen Absolutwert liefert, ist der geregelte Betrieb sofort nach dem Einschalten aktiv und es muss keine Referenzfahrt durchgeführt werden.
Die neue Entwicklung arbeitet wie alle Plug & Drive Motoren von Nanotec mit einer softwarebasierten Stromregelung auf Basis der dspDrive-Technologie, die für einen besonders ruhigen Lauf sorgt.
Die Motoren lassen sich über RS485 oder CANopen sowie über digitale und analoge Eingänge ansteuern. st
Quelle: SCOPE
Weitere Informationen: www.scope-online.de/Antriebstechnik/Schrittmotor/Mit-offener-Platine.htm
Weitere Berichte zu: Baugröße > Electronic Systems > Motor-Controller > Nanotec > PD2-N4118 > Platine > Schrittmotor
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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