Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Obere Klasse - Planetengewindetriebe

14.06.2011
Mit neu entwickelten Planetengewindetrieben erweitert Rexroth das Einsatzspektrum elektromechanischer Lösungen um das schnelle Verfahren hoher Lasten.

Die Antriebselemente stehen in fünf Baugrößen zur Verfügung. Sie erreichen statische Tragzahlen bis 475 Kilonewton bei deutlich kompakterem Bauraum als Kugelgewindetriebe gleicher Leistung.

Die leistungsstarken Antriebselemente eignen sich für den Einsatz im Mittel- und Schwermaschinenbau wie Pressen, Werkzeug- und Kunststoffspritzgießmaschinen.

Das Konstruktionsprinzip mit großen Kontaktflächen erhöht die Tragfähigkeit im Verhältnis zu den Baumaßen deutlich. Planeten mit definiertem Kontaktprofil rotieren in einer Mutter achsparallel um eine Spindel. Die zahlreichen Kontaktflächen führen zu hoher axialer Steifigkeit sowie Tragfähigkeit und ermöglichen eine lange Lebensdauer.

Die Geräte erreichen eine hohe Positionier- und Wiederholgenauigkeit auch bei minimalen Verfahrbewegungen. Anders als bei Kugelgewindetrieben, bei denen die Kugeln kontinuierlich über die Rücklaufbohrung in den Tragbereich zurückgeführt werden, rotieren die Planeten in der Mutter. Das sorgt für einen leichtgängigen Lauf, und die Elemente sind leiser als Kugelgewindetriebe.

Die Dichtungstechnik von Rexroth führt zu langen Nachschmierintervallen. Das reduziert die Wartungskosten und entlastet die Umwelt. Das Produktspektrum umfasst zunächst die Spindeldurchmesser 20, 30 und 48 Millimeter mit den Steigungen fünf und zehn Millimeter. Kompakte zylindrische Einzelmuttern und Flansch-Einzelmuttern ermöglichen einen hohen Freiheitsgrad für die Konstruktion. pb

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/Antriebe-Steuerungen-Komponenten/Antriebe--Steuerungen--Komponenten---Planetengewindetriebe.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexiblere Turbomaschinen entwickeln
23.05.2017 | FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH

nachricht WHZ erhält hochmodernen Prüfkomplex für Schraubenverbindungen
23.05.2017 | Westsächsische Hochschule Zwickau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten