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Neue OEM-Faserlaser für Multikilowatt-Lasersysteme auf dem Markt

29.01.2009
Der englische Faserlaserspezialist SPI Lasers führt eine Reihe von OEM-Faserlasern mit einer Ausgangsleistung von 400 W ein. Diese können sowohl eigenständig als auch integriert in Hochleistungslasersysteme für Schneid- und Schweißanwendungen in der Materialbearbeitung eingesetzt werden, wie die deutsche Muttergesellschaft Trumpf mitteilt.

Die Kombination und Strahlüberlagerung mehrerer Einheiten mit typischerweise 300 bis 500 W Ausgangsleistung würden eine flexible und skalierbare Produktarchitektur bieten. Diese ermögliche zahlreiche industrielle Anwendungen, wie Hochgeschwindigkeitsschneiden von Metallen und Remote-Schweißen in Branchen wie dem Automobilbau oder der Schwerindustrie.

Faserlaser beruhen auf integrierten Einzelemitter-Pumpdioden

Die OEM-Faserlaser basieren laut Angaben auf integrierten Einzelemitter-Pumpdioden. Lieferbar seien sie mit einem kollimierten Ausgangsstrahl oder mit einem unkonfektionierten Faserausgang zur Integration mit Freistrahltechnologie oder faserbasierten Technologien der Strahlüberlagerung.

Die Laser zeichneten sich durch einen hohen Wirkungsgrad und eine gute Strahlqualität aus. Anwender können sie einfach und schnell installieren und bedienen, heißt es. Ein weiterer Vorteil sei, dass die OEM-Faserlaser nicht gewartet werden müssten.

David Parker, Geschäftsführer von SPI Lasers: „Die Einführung der OEM-Faserlaser ermöglicht SPI Lasers, am Markt für industrielle Hochleistungslaser zu partizipieren. Dank der guten Stapelfähigkeit und der hohen Ausgangsleistung bei einfacher Skalierbarkeit können die Laser flexibel eingesetzt werden. Davon profitieren insbesondere Laserhersteller und Integratoren, die Lasersysteme für industrielle Anwendungen im Kilowattbereich entwickeln.“

Stéphane Itasse | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/verbindungstechnik/articles/168955/

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