Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Mehrwert-Baukasten für die Industrie

07.10.2010
Mit dem Programm "Rittal – Das System" bietet Rittal ein weltweit einzigartiges Lösungsprogramm für die Automobilindustrie sowie den Maschinen- und Anlagebau.

In einer Synthese aus Produkten, Engineering-Tools und Services bündelt der Hersteller seine gesamte Kompetenz zu einem einzigen Systempaket. Damit lassen sich aus einem Baukasten passgenaue Lösungen für die Energiehauptverteilung, industrielle Automatisierung, Gebäudeinstallation, Netzwerktechnik und Data Center erstellen.

Das Leistungsspektrum reicht von Planungswerkzeugen, Schaltschranklösungen, sicheren Stromversorgungen über energieeffiziente Klimatisierungstechnik bis zu kompletten IT-Infrastrukturen für Netzwerke und Rechenzentren.

Herborn/Wolfsburg, 6. Oktober 2010 – Durch eine intelligente Synthese aus Produkten im Bereich Mechanik, Klima und Power sowie den dazugehörigen Engineering-Tools und weltweiten Serviceleistungen erhalten Kunden ein einzigartiges Systempaket aus einer Hand mit einem dreifachen Anwendernutzen:

Produkte mit System

Basis der Systemarchitektur ist die bewährte Schaltschrank- und IT-Rack-Plattform TS 8. Anwender aus der Industrie können auf eine einheitliche Systemplattform sowie auf ein umfangreiches Zubehörspektrum zurückgreifen. Damit lassen sich die Vorteile eines millionenfach bewährten Plattformkonzeptes voll ausschöpfen: wie hohe Flexibilität, schnelle Montage, weltweite Verfügbarkeit und geprüfte Qualität.

Dabei beschränkt sich Rittal nicht nur auf die Gehäuse- und Schranktechnik. Das Produktportfolio umfasst auch Lösungen für effiziente Klimatisierung, Energieverteilung und -absicherung sowie modulare IT-Infrastrukturen. Dazu zählen z. B. das Niederspannungsschaltanlagensystem Ri4Power Form 1-4 bis 5.500 A, die Cool Efficiency-Kühlgeräte – mit denen sich Energiekosten bis zu 45 Prozent einsparen lassen – sowie die neue TopTherm-Filterlüftergeneration, modulare Rückkühlanlagen und das neue USV-System PMC 12.

Engineering mit System

Neben dem optimalen Zusammenspiel aller Komponenten bietet ein effizientes Engineering enorme Einsparpotenziale. So lässt sich mit dem Software-Tool RiCAD 3D durch die Vernetzung mit etablierten CAD-Systemen der Aufwand für die Planung, Konstruktion und Fertigung von Schaltschränken deutlich minimieren. Dank der nochmals verbesserten Planungssoftware Power Engineering 5.0 können Anlagenbauer Niederspannungs-Stromverteilungen und Schaltanlagen schnell konfigurieren. Die Klimaberechnungssoftware Rittal Therm (neu in Version 6.0) liefert die bedarfsgerechte Kühldimensionierung, in der alle Leistungs- und Umgebungsbedingungen berücksichtigt werden. Konfigurationstools gibt es für viele wichtige Produktgruppen.

Werden diese Rittal Engineering-Werkzeuge in Verbindung mit Eplan Cabinet und dem Eplan Engineering Center gemeinsam eingesetzt, lassen sich unterschiedlichste Engineering-Daten durchgängig in allen Phasen der Produkt- und Anlagenplanung nutzen. Die Vorteile sind: ein durchgängiges Datenkonzept zur mechanischen, elektrischen und klimatechnischen Bearbeitung, verkürzte Durchlaufzeiten und sinkende Kosten.

Service mit System Consulting

Um konkrete Einsparpotenziale auszuschöpfen und Optimierungen zu implementieren, können Unternehmen auch die Leistungen des neuen System Consulting von Rittal in Anspruch nehmen. Der Mehrwert, den "Rittal – Das System" im Weiteren bietet, wird ergänzt um weltweite Wartungs- und Inbetriebnahmeleistungen. Der Hersteller unterstützt seine Kunden nicht zuletzt durch die weltweite Verfügbarkeit seiner Produkte mit über 60 Service-Stützpunkten, mehr als 250 globalen Service-Partnern und über 1.000 Servicetechnikern.

Rittal auf der IZB
6. bis 8. Oktober 2010
Halle 7, Stand 113
Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de

Anthia Reckziegel | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Assistenzsysteme für die Blechumformung
28.07.2017 | Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik