Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mehrere Gehäuse verbinden

01.03.2009
ist nur eines der positiven Merkmale einer neuen Generation von Druckluftfiltern. Diese Modulbauweise ermöglicht beispielsweise die sichere und einfache Verbindung mehrerer Gehäuse zu einer Filterkombination. Dazu muss man nur die Flanschstutzen mit einer Dichtung versehen und verbinden; zusätzliche Verbindungselemente sind nicht erforderlich. Die Stutzen erlauben auch eine flexible Wandmontage über robuste Haltewinkel, bei denen der Abstand zur Befestigungsfläche individuell eingestellt werden kann - das spart Platz und Montagezeit.

Die konische Form des Gehäuseunterteils vermeidet Turbulenzen in der Zone, in der sich das Kondensat sammelt. Die Kondensatableiter Ultradrain ermöglichen eine verlustfreie Abscheidung des Kondensates aus dem Druckluftnetz. Der in die Filter integrierte Absperrhahn erlaubt die Wartung des Ableiters ohne Unterbrechung der Druckluftversorgung. Die Gehäuse sind mit einem Energiekostenmonitor ausgestattet, der die aktuelle Druckdifferenz vor und nach dem Filter erfasst und den richtigen Zeitpunkt für einen Wechsel des Filterelements anzeigt. Diese Anzeige, deren Signal optional auch an zentrale Leitwarten übertragen werden kann, trägt ganz erheblich zum energieoptimierten Betrieb der Druckluftfilter bei.

Die höchsten Energieeinsparpotenziale kann der Anwender realisieren, wenn er diese Ultrafilter-Gehäuse mit den ebenfalls neuen Hochleistungs-Filterelementen bestückt. Bei diesen Filtern sorgt die Nanotechnologie für eine drastische Reduzierung der filterbezogenen Energiekosten. Ein neutrales Institut hat errechnet, dass ein konventionelles Submikrofilter-Element mit 1"- Anschluss über den Differenzdruck Energiekosten von 385 Euro pro Jahr verursacht, beim Nanofilter von Ultrafilter sind es nur 115 Euro. Neben den Fein-, Nano- und Subnanofiltern stehen andere Filterbauarten wie z.B. Vorfilter aus Sinterwerkstoffen und Aktivkohlefilter zur Adsorption von Aerosolen und Geruchsstoffen zur Verfügung. Auch die strömungstechnisch optimierte Druckluftführung in den Gehäusen trägt zum energiesparenden Betrieb bei. Die Gehäuse stehen in 27 Baugrößen für Durchflussmengen von 40 bis über 50.000 m³/h zur Verfügung, so dass man jede Anwendung - von der Endstellenfiltration bis zur zentralen Aufbereitung sehr großer Druckluftmengen - mit diesen Filtern abdecken kann. Ultrafilter GmbH ist nach eigener Aussage das einzige, inhabergeführte, weltweit verbreitete Unternehmen und Premium-Marke für Komponenten und Dienstleistungen zur Aufbereitung von Druckluft, technischen Gasen und Flüssigkeiten, das auf allen fünf Kontinenten führend ist. Seit 1972 beschäftigt es sich mit der Entwicklung und Produktion von Druckluftfiltern.

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/xist4c/web/Mehrere-Gehaeuse-verbinden_id_161__dId_410580_.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Fraunhofer IWS Dresden kooperiert mit starkem Forschungspartner in Singapur
14.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Leitungen automatisch konfektionieren – auch ohne Druckluft
27.01.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Im Focus: Breakthrough with a chain of gold atoms

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

Im Focus: Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Im Focus: Sensoren mit Adlerblick

Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der...

Im Focus: Weltweit genaueste und stabilste transportable optische Uhr

Optische Strontiumuhr der PTB in einem PKW-Anhänger – für geodätische Untersuchungen, weltweite Uhrenvergleiche und schließlich auch eine neue SI-Sekunde

Optische Uhren sind noch genauer als die Cäsium-Atomuhren, die gegenwärtig die Zeit „machen“. Außerdem benötigen sie nur ein Hundertstel der Messdauer, um eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

ANIM in Wien mit 1.330 Teilnehmern gestartet

17.02.2017 | Veranstaltungen

Ökologischer Landbau: Experten diskutieren Beitrag zum Grundwasserschutz

17.02.2017 | Veranstaltungen

Von DigiCash bis Bitcoin

16.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Stammzellen verlassen Blutgefäße in strömungsarmen Zonen des Knochenmarks

17.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

LODENFREY setzt auf das Workforce Mangement von GFOS

17.02.2017 | Unternehmensmeldung

50 Jahre JULABO : Erfahrung – Können & Weiterentwicklung!

17.02.2017 | Unternehmensmeldung