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Auf dem letzten Meter kommt es mitunter zu Problemen

01.06.2009
Diesen hat sich Phoenix Contact gestellt und einen IO-Link Master für den Anschluss im Schaltschrank entwickelt.

Neben den beiden IO-Link Mastern der Produktfamilie Fieldline, die einen Anschluss IO-Linkfähiger Sensoren direkt im Feld erlauben, ermöglicht der neue Inline-Modular IO-Link Master den Anschluss IO-Link-fähiger Sensoren und Aktoren im Schaltschrank.

IO-Link ist der neue Standard für die Kommunikation in der untersten Feldebene und löst somit das "Problem des letzten Meters". Es ist eine wirtschaftliche Lösung für die durchgängige Kommunikation bis in die unterste Feldebene, eine feldbusunabhängige Kommunikations-Schnittstelle für intelligente Sensoren und Aktoren.

Der Inline-Modular IO-Link Master besitzt vier IO-Link Ports vom Typ A, die mit den Übertragungsraten COM1 (4,8 kBaud), COM2 (38,4 kBaud) und COM3 (230,4 kBaud) betrieben werden können. Optional können die IO-Link Ports im "SIO-Modus" als Standard-Eingänge oder -Ausgänge genutzt werden.

Außerdem lassen sich an die Klemme zusätzlich zwölf digitale Sensoren in Zwei- oder Drei-Leitertechnik anschließen. Kurze Stecker sorgen dabei für geringen Platzbedarf. Diagnose-LEDs, IOLink- Ports und digitale Eingänge bieten eine umfangreiche Vorortdiagnose. lg

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/xist4c/web/Auf-dem-letzten-Meter_id_161__dId_429040_.htm

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