Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kupplungen sorgen für exakte Messergebnisse

16.02.2016

Spielfreie, drehsteife ROBA®-DS Wellenkupplungen für Messflansche in Leistungsprüfständen

Ein unverzichtbares Bauteil für Drehmoment-Messflansche in Prüfständen sind Wellenkupplungen, die auftretende Wellenversätze zuverlässig ausgleichen. Denn damit sorgen sie für präzise Messergebnisse und schützen nebenbei auch die im Wellenstrang verbauten Lager vor Verschleiß. Auf Basis der bewährten spielfreien und drehsteifen ROBA®-DS Baureihe bietet mayr® Antriebstechnik Ausgleichskupplungen, die speziell auf die hohen Anforderungen der Messflansche zugeschnitten sind.


Die spielfreien und drehsteifen ROBA®-DS Lamellenpaketkupplung gleichen radialen, axialen und winkligen Wellenversatz aus. Sie sorgen damit nicht nur für präzise Messergebnisse, sondern schützen auch die im Wellenstrang verbauten Lager vor Verschleiß.

Bild: mayr® Antriebstechnik


Bei den ROBA®-DS Lamellenpaketkupplung sind die im Katalog angegebenen Nennmomente ohne jegliche Einschränkung nutzbar. Sie übertragen Drehmomente bis zum Nennmoment absolut spielfrei und mit konstant hoher Torsionssteifigkeit.

Bild: mayr® Antriebstechnik

Kurze Entwicklungszeiten, ein verbesserter Wirkungsgrad oder mehr Energieeinsparpotenzial – die Anforderungen an Prüfstände wachsen permanent. Damit steigen auch die Leistungsanforderungen an die Drehmoment-Messflansche als Herzstücke moderner Prüfstände, die selbst bei Hochleistungs- und Highspeed-Anwendungen exakte und zuverlässige Daten liefern müssen.

Dabei ist das Messergebnis aber immer nur so gut wie die eingesetzte Wellenausgleichskupplung. Denn Wellenkupplungen sind ein entscheidendes Bauteil, um die auf den Messflansch wirkenden Störgrößen zu minimieren. Solche Störgrößen entstehen oftmals durch Ausrichtfehler im Antriebsstrang. So treten in fast allen Anwendungen radiale, winklige und axiale Wellenversätze zwischen An- und Abtriebsseite auf.

Selbst eine möglichst genaue Ausrichtung des Wellenstrangs mit hochmodernen Laser-Ausrichtgeräten schafft hier nur bedingt Abhilfe. Zudem können die Versätze durch vorhandene Toleranzen in der Maßhaltigkeit der verwendeten Bauteile sowie durch äußere Einflüsse, zum Beispiel Temperatur, nicht vollständig eliminiert werden.

Deshalb kommen zusammen mit dem Messflansch drehsteife Wellenausgleichskupplungen zum Einsatz. mayr® Antriebstechnik bietet ROBA®-DS Ausgleichskupplungen, die speziell auf die Anforderungen moderner Messflansche zugeschnitten sind.

Leistungsdicht und spielfrei

Die ROBA®-DS Lamellenpaketkupplungen gleichen radialen, axialen und winkligen Wellenversatz aus. Sie sorgen damit nicht nur für präzise Messergebnisse, sondern schützen auch die im Wellenstrang verbauten Lager vor unerwünschten Belastungen und damit vor unnötigen Ausfallzeiten und Kosten. Bei den ROBA®-DS Kupplungen sind die im Katalog angegebenen Nennmomente ohne jegliche Einschränkung nutzbar.

Eine Reduzierung des Nennmoments aufgrund Verlagerung, Lastkollektiv oder Wuchtanforderung ist nicht notwendig. Die Kupplungen sind kompakt und vereinen gleichzeitig hohe Leistungsdichte mit absoluter Spielfreiheit. Sie übertragen Drehmomente bis zum Nennmoment absolut spielfrei und mit konstant hoher Torsionssteifigkeit. Die angegebenen Wellenversätze können in Summe zu 100% ausgeschöpft werden ohne Einfluss auf das übertragbare Drehmoment.

Zugeschnitten auf die Anforderungen der Prüfstände

Die Kupplungen sind besonders robust und unempfindlich und zeichnen sich neben ihrer hohen Laufruhe und der geringen Massenträgheit durch eine hohe Wuchtgüte aus. So decken die Standard-Bauformen der ROBA®-DS Kupplung je nach Baugröße einen Drehzahlbereich von 8000 bis 18.000 min-1 ab und sind auf eine Wuchtgüte von G 2,5 (Bezugsdrehzahl 3.000 min-1) gewuchtet.

Bei der High-Speed-Bauform, bei der die Einzelteile mit sehr hoher Genauigkeit (Qualität IT5) und eingeengter Rund- und Planlauftoleranz gefertigt werden, sind Drehzahlen bis 30.000 min-1 zulässig. Die Wuchtqualität der Kupplung ist hier G 2,5 bei einer Bezugsdrehzahl von 5.000 min-1.

Die Anbindung der ROBA®-DS Kupplungen und der Messflansche an den Wellenstrang erfolgt in der Regel spielfrei über hochwertige Spannringnaben. Verschiedene, speziell auf die unterschiedlichen Anforderungen der Prüfstände zugeschnittene Kupplungsbauformen und flexible Kombinationsmöglichkeiten ermöglichen zudem die Integration von Messflanschen in nahezu jede Prüfstands- und Antriebskonstellation.

Chr. Mayr GmbH + Co. KG
Eichenstraße 1, 87665 Mauerstetten
Tel. 08341/804-0, Fax 08341/804-421
www.mayr.com , E-Mail: info@mayr.com

 
Über Mayr Antriebstechnik
Das 1897 gegründete Familienunternehmen Mayr Antriebstechnik ist ein führender Hersteller von Sicherheitsbremsen, Sicherheitskupplungen und Wellenkupplungen. Diese Produkte sind in erster Line für den Einsatz in elektrisch angetriebenen Maschinen und Anlagen konzipiert. Sie finden sich unter anderem in Abfüllanlagen, Werkzeug-, Verpackungs- und Druckmaschinen sowie in Aufzügen, Windkraftanlagen und in der Bühnentechnik. Im Allgäuer Stammhaus in Mauerstetten arbeiten derzeit rund 600 Beschäftigte. Weltweit hat Mayr Antriebstechnik über 1000 Mitarbeiter. Mit Werken in Polen und China, Vertriebsniederlassungen in den USA, in Frankreich, Großbritannien, Italien, Singapur und in der Schweiz sowie 36 weiteren Ländervertretungen ist das Unternehmen global aufgestellt.


Pressekontakt: Simone Dauer
Kommunikation
Tel. 08341/804-2332
Fax 08341/804-492332
E-Mail: simone.dauer@mayr.de

Simone Dauer | Mayr Antriebstechnik
Weitere Informationen:
http://www.mayr.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht eldec-Technologie im Maschinenbau: Standardisierte Hochleistungsgeneratoren für exzellente Maschinenbaulösungen
15.12.2016 | EMAG eldec Induction GmbH

nachricht Neuer Fräser arbeitet schneller und spart Energie
12.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Feinstaub weckt schlafende Viren in der Lunge

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Energieeffizienter Gebäudebetrieb: Monitoring-Plattform MONDAS identifiziert Einsparpotenzial

16.01.2017 | Messenachrichten

Nervenkrankheit ALS: Mehr als nur ein Motor-Problem im Gehirn?

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie