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Die Reader des Systems Simatic RF200 sind als Lösungen für den unteren bis mittleren Leistungsbereich konzipiert und erweitern das bestehende RFID-Angebot von Siemens. Die beiden kompakten Reader RF210R und RF220R sind für kleine Reichweiten von bis zu 20 sowie 30 mm (Millimeter) ausgelegt.
Sie haben eine zylindrische Bauform mit Gewindedurchmessern von 18 mm (RF210R) und 30 mm (RF220R) sowie eine Länge von rund 70 mm. Für Reichweiten bis 130 mm kann der Reader RF260R in Quaderbauform mit den Abmessungen 75 x 75 x 40 mm eingesetzt werden. Die Reader des Simatic-RF200-Systems eignen sich unter anderem für den Einsatz in der Montage- und Handhabungstechnik oder in Klein-Montagelinien zur Identifikation von Werkstückträgern. Weitere Applikationen finden sich in der Produktions- und Intralogistik für Aufgaben wie Materialflusssteuerung oder die Identifikation von Containern. Geeignet sind die neuen Reader auch für die Fördertechnik mit Elektrohängebahnen, fahrerlosen Transportsystemen oder etwa Palettiersystemen, bei denen die Transponder an Produkten oder Paletten befestigt sind.
Wie sämtliche RFID-Systeme von Siemens lässt sich auch das Simatic-RF200-System über vorgefertigte S7-Funktionsbausteine FC45/FB45 und eine umfassende Auswahl an Kommunikationsmodulen für Profibus, Profinet oder auch Ethernet TCP/IP und weitere Bussysteme einfach und durchgängig in Automatisierungssysteme wie Simatic oder Simotion integrieren. So werden Inbetriebnahme, Diagnose und Wartung deutlich vereinfacht.
Unter der Bezeichnung Simatic Ident bietet die Siemens-Division Industry Automation ein umfassendes Produktportfolio für die industrielle Identifikation. Siemens entwickelt seit 25 Jahren RFID-Systeme für Produktion und Logistik und ist mit mehr als 300.000 installierten RFID-Schreib- und Lesegeräten Marktführer in Europa. Der Konzern bietet für unterschiedliche Branchen und für verschiedenste Zwecke vielfältige Komponenten an. Das reicht von Schreib-/Lesegeräten, Antennen, mobilen Datenspeichern (Tags) über Software bis hin zu Beratung und Konzeption. Im RFID-Portfolio bisher: Simatic RF300, das kompakte und leistungsstarke RFID-System im HF-Bereich, sowie Simatic RF600, das leistungsstarke RFID-System im UHF-Bereich. Neben RFID-Systemen gehören zum Simatic-Ident-Angebot auch optische Code-Lesesysteme zur Erkennung von 1D-Codes (Barcode), 2D-Codes – wie etwa Data Matrix Codes (DMC) – und von Klarschrift OCR (Optical Character Recognition).
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 204.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 34,9 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 33.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2010 einen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industryautomation
Reference Number: IIA2011022613d
Peter Jefimiec | Quelle: Siemens Industry
Weitere Informationen: www.siemens.com/ident
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Solarboot „Südseesonne“ an Naturschutzbund übergeben
18.05.2012 | Hochschule Lausitz (FH)
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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