Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kompakte dezentrale Peripherie für den Anlagen- und Maschinenbau

22.11.2011
Ihre Produktfamilie der dezentralen Peripherie Simatic ET 200 erweitert die Siemens-Division Industry Automation um eine neue Gerätegeneration.
Simatic ET 200SP reduziert mit besonders kompaktem Design den Platzbedarf im Schaltschrank und ist einfach handhabbar. Anwender aus dem Anlagen- und Maschinenbau profitieren von variablem Stationsaufbau, stehender Verdrahtungstechnik sowie verbesserter Geräte- und Modulkennzeichnung. Simatic ET 200SP in Schutzart IP20 ist Profinet-fähig, verfügt über eine schnelle Zykluszeit sowie hohe Systemleistung und wird über die Engineeringtools TIA Portal oder Simatic Step 7 in die Automatisierungslösung eingebunden.

Die neue dezentrale Peripherie Simatic ET 200SP ist skalierbar konzipiert mit variablem Stationsaufbau. Das Grundgerät lässt sich mit bis zu 64 Modulen erweitern und kann damit im Maximalausbau 64x16 Signale verarbeiten. Durch das kompakte Design benötigt das System im Maximalausbau nur einen Meter im Schaltschrank und eignet sich unter Einhaltung der normierten Biegeradien auch für nur 80 Millimeter tiefe Standardschaltkästen. Platzsparend wirkt zusätzlich das in das System integrierte Powermodul. Dies vereinfacht die Lastgruppenbildung.

Simatic ET 200SP

Im Systemdesign wurde viel Wert auf die einfache Handhabung im praktischen Einsatz gelegt. Zudem ist die Teilevarianz gering, um die Lagerhaltungskosten des Anwenders zu reduzieren. Die Module einer Station fügt der Anwender bei der Installation einfach und damit zeitsparend ohne Werkzeug zusammen. Zum Beispiel verhindert dabei eine mechanische Kodierung die Schädigung der Module bei versehentlicher Fehlsteckung und eine seitliche Verrastung bietet hohe Verbindungsstabilität, auch bei vertikaler Montage. Zudem ist der Modul- und Klemmenboxwechsel im laufenden Betrieb möglich, ohne Ausfall der Station. Die verbesserte, um 90 Grad gedrehte Anordnung der Steckplätze auf der Klemmenbox und die "Push-in"-Technologie vereinfachen die Verdrahtung. Die Beschriftung der Module ist übersichtlich und zeigt die wichtigsten Informationen zu Verdrahtung und Kanälen. Farbkennzeichnungsschilder vereinfachen zudem die Zuordnung der Kabel zur Klemmenbox. Über Referenzkennzeichnungsschilder und Beschriftungsstreifen kann der Anwender die Module maschinen- und anlagenspezifisch beschriften.

Simatic ET 200SP ist mit zwei Profinet-Schnittstellen ausgestattet und verfügt mit der internen Datenrate von 100 Megabit/s über eine hohe Systemperformance. Der Rückwandbus ist taktsynchron mit Profinet und bietet damit eine hochpräzise, nahezu jitterfreie Datenübertragung. Mit dem BusAdapter hat der Anwender freie Auswahl bei der Profinet-Anschlusstechnik: RJ45 oder FastConnect. Mit durchgängigem Schirmkonzept von Leiter über Schirmanschlusselemente für die Klemmenbox bis zum Rückwandbus und Profinet-Kabel verfügt das System über eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit. Simatic ET 200SP ist mit Profienergy-Funktionalität ausgestattet, mit der sich einzelne Verbraucher oder ganze Produktionseinheiten während produktionsfreier Zeiten koordiniert abschalten lassen.

Leseranfragen bitte unter Stichwort "IA3101" an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) unterstützt mit seiner einzigartigen Kombination von Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik und Industriesoftware die komplette Wertschöpfungskette seiner Industriekunden – vom Produktdesign über Produktion bis zum Service. Mit ihren Software-Lösungen kann die Division die Zeit zur Markteinführung neuer Produkte um bis zu 50 Prozent senken. Industry Automation setzt sich aus den fünf Business Units Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensor and Communications, Siemens PLM Software und Water Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2011113101d

Ansprechpartner
Herr Gerhard Stauss
Industry Automation Division
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: +49 (911) 895-7945
gerhard.stauss​@siemens.com

Gerhard Stauss | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/et200sp

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Stresstest über den Wolken
21.06.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht 3D-Druck im Mittelstand etablieren
20.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften