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Kombinierte Durchlauf- und Kammeranlage macht die Teilereinigung flexibel

10.03.2009
Die Antwort auf variierende Fördertechnik und verkürzte Durchlaufzeiten in der Teilereinigung lautet für den Anlagenhersteller Zippel: Kombination von Durchlauf- und Kammeranlage. Das Ergebnis wurde auf der Fachmesse Intec in Leipzig präsentiert.

Die kombinierte Teilereinigungsanlage beinhaltet einerseits eine Kammeranlage. Die Beschickung mit Reinigungsgut erfolgt mit Hilfe einschiebbarer Körbe. Über Pumpen und Filter wird die Arbeitskammer mit wässriger Wasch- und Spülflüssigkeit aus den Tanks der Durchlaufanlage versorgt.

Flüssigkeit wird nach der Teilereinigung gefiltert und zurückgeleitet

Die Kammeranlage ist für die Spritzreinigung ausgelegt. Nach jedem Prozessschritt wird die Flüssigkeit gefiltert und in den entsprechenden Tank zurückgeleitet. Eine Flüssigkeits-Kreislaufführung ist installiert. Die Badpflege ist im Bypass zugeschaltet.

Andererseits umfasst die Kombination eine Durchlaufanlage mit mehreren hintereinandergeschalteten Reinigungsstationen: zum Waschen, Abblasen, Spülen, Trocknen oder Kühlen. Beim Waschen und Spülen wird das Gut von oben, seitlich und von unten mit wässrigen Medien beaufschlagt.

Schwadenkondensator verhindert Dampfaustritt bei der Teilereinigung

Um einen Dampfaustritt möglichst zu verhindern, ist ein luftgekühlter Schwadenkondensator montiert. Das Reinigungsgut wird auf einem Förderband durch die einzelnen Stationen transportiert.

Josef-Martin Kraus | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/oberflaechentechnik/articles/173980/

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