Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kleine Rohre

01.02.2009
nach Kundenwunsch verbessern die Mitarbeiter von Krauss Maschinenbau gerne, aber auch große. Spezialisiert ist das in Sachsen gelegene Unternehmen auf das "spanlose Trennen" von Stangenmaterial wie Rohre und Profile mit schnellen Vorschüben. Dabei ist das Entwicklungsziel, die Anwendungsgrenzen von Vorschubgeräten an Pressen durch frei programmierbare Vorschubwege zu überschreiten. Kleine Losgrößen und große Produktvielfalt werden hierbei unter Wahrung der Wirtschaftlichkeit von den Mitarbeitern auf die Belange der Kunden zugeschnitten. Der Prolimat ist dabei das gängige Produkt der Neumarker. Er steht in zwei Baugrößen für Stangenmassen bis zehn Kilogramm und zwanzig Kilogramm bei Vorschublängen bis 12,5 Meter und im Sonderfall auch länger zur Verfügung. Eine stabile Stahlkonstruktion gewährleistet die Aufnahme der hohen dynamischen Kräfte bei Verfahrgeschwindigkeiten bis sechs Meter pro Sekunde. Schnellwechselbare, robuste Stangengreifer halten die Stange sicher beim Vorschieben und während der Bearbeitung. Durch eine besonders schlanke Gestaltung können die Greifer eng an Bearbeitungswerkzeuge heran- oder vorbeifahren. Damit entstehen nur kurze Reststücke oder es kann abfallos gearbeitet werden, eine häufige Forderung bei der Verarbeitung von Nichteisenmetallen und Edelstählen.

Die schmale Bauweise der Stangenvorschübe benötigt eine geringe Aufstellfläche, sichert die Zugänglichkeit von drei Seiten sowie von oben als beste Voraussetzung für eine ergonomische Bedienung oder für vollautomatische Arbeitsabläufe. Automatische Stangenzuführungen und -Abführungen lassen sich ohne großen Anpassungsaufwand zuordnen. Der Stangenvorschub Prolimat garantiert durch den Einsatz modernster Linearmotoren die hohe Dynamik für schnelle Positioniervorgänge bei hoher Genauigkeit im Zehntel-Millimeterbereich und besser. Der einfache Aufbau mit wartungsarmen Bauteilen sichert eine hohen Verfügbarkeit und Langlebigkeit. Unabhängig von der Bearbeitungsmaschine wird von der Steuerung des Produktes die Werkzeugbewegung überwacht, vorausberechnet und in Abhängigkeit die Vorschubbewegung synchronisiert. Dies sichert eine hohe Investitionssicherheit durch einfache Wiederverwendbarkeit.

Eine übersichtliche Menüführung mit Hilfe eines 19''-"Touch Screen" bietet höchsten Bedienkomfort in Verbindung mit standardisierten Datenformaten und Schnittstellen (USB, Ethernet) sind der Vielzahl zu verwaltender Produkte/Programme kaum Grenzen gesetzt. Lichtgitter sichern die Gefahrzonen bei ungehinderter Zugänglichkeit des Bedienbereichs. Die Unterstützung des Bedienpersonals durch Fernwartung gehört zum Standard der Steuerung.

Das Unternehmen fertigt kundenspezifische Lösungen des Maschinen-, Vorrichtungs-und Werkzeugbaus für Fertigungsaufgaben der spanlosen Bearbeitung von Halbzeugen. Es ist zertifiziert nach DIN ISO im Arbeits- und Umweltschutz sowie im Qualitätsmanagement.Das Unternehmen finden Sie auf der Intec in Halle 3 Stand F 66

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/xist4c/web/Kleine-Rohre_id_161__dId_407240_.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau
28.04.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Induktive Lötprozesse von eldec: Schneller, präziser und sparsamer verlöten
27.04.2017 | EMAG eldec Induction GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie