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Kein (k)altes Eisen

01.08.2010
Dass Stahl bei der Herstellung von Energieführungsketten keineswegs zum „alten Eisen“ gehört, wissen viele Kunden von Kabelschlepp aus der täglichen Praxis. Hochbelastbar, wartungsfrei und robust behaupten sich Stahlketten seit mehr 50 Jahren bei vielen Anwendungen. Der Werkstoff ist wegen seiner Festigkeit, Hitzebeständigkeit, Härte, Kerbschlagzähigkeit und seinem Korrosionsverhalten etabliert. Ein Beispiel: Offshore-Applikationen. Hier überzeugen Stahlketten des Wendener Herstellers durch Seewasser- und UV-Resistenz. Sie widerstehen dauerhaft und zuverlässig den rauen klimatischen Bedingungen. Mit ihrer hohen Belastbarkeit und der robusten Konstruktionsweise bewältigen sie auch extreme mechanische Beanspruchungen durch besonders hohe Zusatzlasten – selbst bei großen, freitragenden Längen. Anderes Beispiel: Tunnelbohrgeräte. Hier meistern die Stahlketten mechanische Fremdeinwirkungen durch herabfallende Geröllbrocken sowie große Verschmutzung durch Sand oder Granulate. Ein weiterer Grenzbereich sind hohe Dauertemperaturen – wie bei Industrieöfen, in Gießereien sowie der Stahl verarbeitenden Industrie. Je nach Ausführung halten Stahlketten Dauertemperaturbelastungen beziehungsweise anwendungsabhängigen Maximalwerten bis 600 Grad Celsius stand – in Edelstahlausführung kurzeitig sogar bis 1.000 Grad Celsius. pb

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/Lineartechnik/Energiefuehrungsketten-Steel-Line_id_4065__dId_530610__app_510-34958_.htm

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