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Verschiedene Materialien von Kunststoff über Glas bis zu Metalloberflächen sind damit markierbar. Dabei können mehrere Bauteile auf Palette oder einem Werkstückträger markiert werden - auch gleichzeitig in einem Bereich von 300 x 300. Außerdem ist das Lasermarkiersystem in der Lage, Produkte unterschiedlicher Höhe (bis 42 mm) einwandfrei zu kennzeichnen, denn sie verfügen über eine Drei-Achs-Markierung, die es erlaubt den Laserbrennpunkt auf jede Produktoberfläche oder -form genauestens einzustellen.
Der ML-Z-Laser ist in der Lage mit einer Markiergeschwindigkeit von 12m/s zu arbeiten. Bei seiner Ausgangsleistung von 30W stellt selbst eine Markierung "on the fly" im Hochgeschwindigkeitsbetrieb kein Problem dar.
Das Lasermarkiersystem kann nicht zuletzt auch in der Fertigung zum Stanzen, Schweißen oder Bohren genutzt werden. Beispielsweise sind mit dem CO2 Laser vom Typ ML-Z Schnitte von Stoff, Folie, Glas oder auch Kabeln möglich (Kabelabisolierung). Dadurch kann sich der Anwender zusätzliche Produktionssysteme sparen und reduziert deutlich seine Herstellungskosten.
Quelle: SCOPE
Weitere Informationen: www.scope-online.de/xist4c/web/Kegelfoermig-oder-schraeg_id_161__dId_417410_.htm
Weitere Berichte zu: Bohren > CO2 Laser > Kabelabisolierung > Laserbrennpunkt > Lasermarkiersystem > ML-Z-Laser > Schweißen > Stanzen
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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