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Internet-Landkarte zu Ambient Intelligence auf der BAuA-Homepage

24.01.2013
Schutzkleidung, die bei Gefahr Alarm schlägt? „Smarte“ Büros, die die Bedürfnisse ihrer Nutzer kennen? Datenbrillen, die wichtige Informationen direkt ins Brillenglas einblenden?
Solche Produkte, also Anwendungen, die den Menschen selbsttätig unterstützen, sind keine Utopie mehr, sondern halten Einzug in die Arbeitswelt von morgen. Zahlreiche Forschungsprojekte in Deutschland und den europäischen Nachbarländern befassen sich mittlerweile damit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt eine Forschungslandkarte veröffentlicht, die Projekte zu Ambient Intelligence (AmI) und Adaptiven Arbeitsassistenzsystemen (AAS) übersichtlich darstellt.

Das Online-Angebot unter
Ziel der digitalen Karte ist es, blinde Flecken in der Forschungslandschaft zu finden, geeignete Kooperationspartner zu suchen sowie Planung und Koordinierung von Forschung und Entwicklung zu vereinfachen. Mit ihrem Forschungsschwerpunkt „Neue Informations- und Kommunikationstechnologien in der Arbeitsumgebung“ leistet die BAuA wichtige Grundlagenarbeit im Hinblick auf die Chancen und Risiken neuer Technologien.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.baua.de
http://www.ami-map.de/

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