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Installationstester in verbesserter Version

09.03.2009
Fluke hat eine Serie von Installationstestern mit der Bezeichnung Fluke 1650B vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Serie 1650.

Ein Drehschalters dient beim Installationstester zur Auswahl sämtlicher Funktionen, ohne dass mehrstufige Menüs nötig sind. Durch ein großes Displays mit Hintergrundbeleuchtung, eindeutigen Symbole und einem großen Betrachtungswinkel sollen die Messwerte gut und sicher abgelesen werden können. Prüfergebnisse für die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) werden vom Installationstester anhand von Gut/Schlecht-Indikatoren (Pass/Fail) angezeigt.

Außerdem kann ein Modus mit variablem Prüfstrom für die RCD gewählt werden. Die Installationstester sind robust, kompakt, wiegen weniger als 1,2 kg und haben einen gepolsterten Trageriemen, der die Hände des Monteurs frei hält.

Zwei Messungen gleichzeitig anzeigbar

Der Installationstester Fluke 1650B kann durch eine Doppelanzeige zwei Messungen gleichzeitig anzeigen. Damit können beispielsweise die Ergebnisse der PEFC-, PSC- und Schleifenimpedanzmessungen parallel angezeigt werden. Die Messungen müssen nicht mehr nacheinander durchgeführt werden, wodurch sich die benötigte Messzeit deutlich verringert.

Eine weitere neue Funktion der Installationstester-Serie 1650B ist die Schleifenimpedanzmessung mit hohem Prüfstrom, die bei Messungen in Stromkreisen ohne RCD schnelle Ergebnisse liefert, so Fluke. Alle Installationstester der Serie 1650B verfügen über beide Funktionen: Eine schnelle Messung mit hohem Prüfstrom und eine Messung, die die Auslösung der RCD verhindert. Weiterhin können über eine Netzmessleitung schnelle Spannungsmessungen (L-N, L-PE und N-PE) durchgeführt werden, ohne dass die Messeingänge gewechselt werden müssten.

Messleitungen von Installationstester sind austauschbar

Alle Modelle der Installationstester 1650B sind mit standardmäßigen abnehmbaren 4-mm-Messleitungen ausgestattet, die bei Beschädigung oder Verlust einfach ausgetauscht werden können, weil sie keine speziellen Anschlüsse haben. Damit bleibt das Gerät einsatzfähig, auch wenn die Messleitungen beschädigt werden sollten. Ein Hartschalenkoffer schützt das Messgerät vor rauen Bedingungen.

Frank Fladerer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/betriebstechnik/instandhaltung/articles/173826/

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