Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Industriemonitor für die praxisnahe Gesten- und Mehrfingerbedienung

06.03.2013
- 19-Zoll-Industriemonitor mit projiziert kapazitiver Touch-Technologie
- Industriegerecht für die praxisnahe Gesten- und Mehrfinger-Bedienung
- Durchgehende entspiegelte Glasfront, kratzfest und chemisch beständig
- Automatische Erkennung von Fehlberührungen und -bedienungen

Für Gesten- und Mehrfinger-Bedienung hat die Siemens-Division Industry Automation einen Industriemonitor mit projiziert kapazitiver Touch-Technologie (PCT) entwickelt. Simatic IFP1900 MT ist das erste Gerät des Unternehmens in dieser Art und erweitert das Spektrum der robusten HMI(Human Machine Interface)-Monitore im Widescreen-Format.



Das Einbaugerät verfügt über eine kratzfeste durchgehende Glasfront mit hoher chemischer Beständigkeit und wird mit einer 19-Zoll-Displaydiagonale angeboten. Hervorzuhebende Merkmale des neuen Industrial Flat Panels sind die besondere, industriegerechte Entspiegelung und die automatische Erkennung von Fehlberührungen und -bedienungen, bedingt etwa durch Handballenauflage oder Verschmutzungen. Eingesetzt wird Simatic IFP1900 MT im maschinennahen Bedienen und Beobachten und in dezentralen Lösungen mit Anschluss an Industrie-PCs in bis zu 30 Metern Entfernung. Bestehende Applikationen mit Singletouch-Bedienung können weiter verwendet werden.

Die PCT-Technologie bei Simatic IFP1900 MT ermöglicht eine effiziente und schnelle Bedienung, auch mit dünnen Arbeitshandschuhen. Das Gerät reagiert auf Gesten und die Bedienung mit bis zu fünf Fingern gleichzeitig. Zum Beispiel lassen sich Bildinhalte intuitiv und schnell bewegen, zoomen oder durch verborgene Komponenten ergänzen.

Die kristallklare Glasoberfläche des neuen Industrial Flat Panels bietet dem Nutzer eine brillante Darstellung mit hoher Bildschärfe und Helligkeit, das entspiegelte Glas eine aus allen Richtungen gute Ablesbarkeit mit großem Betrachtungswinkel und eine sichere Bedienung. Die durchgehende Glasfront ist besonders kratzfest und unempfindlich gegenüber chemischen Einflüssen. Ein schmaler umlaufender Metallrahmen schützt die Glaskanten vor Beschädigungen.

Das neue robuste Widescreen-Gerät Simatic IFP1900 MT ist frontseitig in Schutzart IP65 ausgeführt und für den 24-Stunden-Dauereinsatz ausgelegt, auch bei hohen Temperatur-, Vibrations-, Schock- und EMV-Anforderungen. Die bis zu 100 Prozent stufenlos dimmbare LED-Hintergrundbeleuchtung ist energiesparend, besonders langlebig und leuchtstark beim Einsatz in hellem Arbeitsumfeld. Das 19-Zoll-HD-Ready-Widescreen-Display hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Das Gerät kann mittels Display Port- oder über DVI-D-Schnittstelle bis zu 30 Meter von einem Industrie-PC abgesetzt werden und ist auch für Portraitmontage geeignet. Eine 24-Volt-DC- und 100-230-Volt-AC-Stromversorgung sowie zwei USB-Schnittstellen sind integriert. Individuelles Frontdesign ist auf Wunsch erhältlich.

Die Gesten- und Mehrfinger-Bedienung wird von der Prozessvisualisierungs¬software Simatic WinCC V7.2 unterstützt. Alternativ ist Simatic IFP1900 MT auch für individuell erstellte Lösungen auf Basis Microsoft Windows 7 und 8 einsetzbar.

Leseranfragen bitte unter Stichwort "IA3309" an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) unterstützt mit seiner einzigartigen Kombination von Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik und Industriesoftware die komplette Wertschöpfungskette seiner Industriekunden – vom Produktdesign über Produktion bis zum Service. Mit ihren Software-Lösungen kann die Division die Zeit zur Markteinführung neuer Produkte um bis zu 50 Prozent senken. Industry Automation setzt sich aus den fünf Business Units Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensor and Communications, Siemens PLM Software und Water Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2013033309d

Ansprechpartner
Herr Gerhard Stauss
Division Industry Automation
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: +49 (911) 895-7945
gerhard.stauss@siemens.com

Gerhard Stauss | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/simatic-ifp
http://www.twitter.com/siemens_press

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flüssiger Wasserstoff im freien Fall
05.12.2016 | Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

nachricht IPH entwickelt Prüfstand für angetriebene Tragrollen
29.11.2016 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie