Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Industrial Wireless LAN für Schaltschrank und Feldebene

15.04.2014

Mit zwei neuen Produktlinien für Industrial Wireless LAN (IWLAN) erweitert Siemens den Einsatzbereich der drahtlosen Datenübertragung in den Schaltschrank und in die Anlagen auf Feldebene.

Mit dem besonders kompakten Access Point Scalance W761-1 RJ45 und dem Client Module Scalance W721-1 RJ45 können Anwender eine drahtlose Maschinenvernetzung kostengünstig und platzsparend, etwa in Kombination mit der Dezentralen Peripherie Simatic ET 200SP, aus dem Schaltschrank heraus realisieren.

Die Komponenten sind in Schutzart IP20 ausgeführt und unterstützen Übertragungsraten von bis zu 150 Mbit/s. Die zweite Produktlinie umfasst den Access Point Scalance W774-1 RJ45 sowie das Client Module Scalance W734-1 RJ45 und ist für Übertragungsraten von bis zu 300 Mbit/s ausgelegt.

Diese Geräte sind in einem kompakten und robusten Aluminiumgehäuse ausgeführt, bieten einen Steckplatz für das Wechselmedium Key-Plug W700 iFeatures und unterstützen Power-over-Ethernet (PoE). Per Key- Plug lassen sich in einer späteren Lieferstufe sogenannte iFeatures, wie iPCF zuschalten.

Die Bauart im Design der Simatic S7-1500 erlaubt eine schnelle und bündige Installation direkt neben den neuen Siemens-Steuerungen oder der leistungsstarken Dezentralen Peripherie Simatic ET 200MP. Mit den beiden neuen Produktlinien erweitert Siemens sein umfassendes Portfolio bei Industrial Wireless LAN, das eigens für den sicheren und verlässlichen Einsatz in der Fertigung ausgelegt ist.

Neben Access Points und Client Modules bietet Siemens auch einen WLAN Controller an, mit dem sich auch grosse Funkfelder mit bis zu 96 Access Points realisieren lassen. Abgerundet wird das Angebot durch ein umfangreiches Antennenportfolio.

Die verwendete MIMO-Antennentechnologie (Multiple Input Multiple Output) gemäss dem Standard IEEE 802.11n stellt eine hohe Zuverlässigkeit der Datenübertragung sicher.

Industrielle Funknetzwerke kommen sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich sowie in rauen Umgebungsbedingungen zum Einsatz. Typische Anwendungsfelder sind Hochregallager und Transportsysteme in der Intralogistik, Fliessbandfertigung in der Produktion, bewegliche Anlagen wie Kräne oder Fahrgeschäfte sowie Applikationen im Bahnumfeld. 

Nadine Paterlini
Tel. +41 (0)585 585 940
nadine.paterlini@siemens.com

Leseranfragen an:
Siemens Schweiz AG
Industry Sector
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Telefon +41 848 822 844
Industry.ch@siemens.com
www.siemens.ch/industry

Nadine Paterlini | Siemens Industry Sector

Weitere Berichte zu: Feldebene Intralogistik LAN Power-over-Ethernet Schaltschrank Wireless iFeatures

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge
06.09.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie