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In allen drei Druckstufen - Nieder-, Mittel- und Hochdruck - stehen hocheffiziente Baureihen als Vor- und Rücklauffilter für die verschiedenen Reinheitsklassen zur Verfügung. Dort besonders zu nennen, sind die neuen und verbesserten Triboguard-Filter mit dem innovativen Synteq XP-Medium. Im Vergleich zur vorherigen Baureihe weisen diese Hydraulikfilter einen 47 Prozent geringeren Differenzdruck (im Neuzustand) auf. Zugleich konnte die Schmutzaufnahmekapazität um 73 Prozent verbessert werden.
Die Hydraulikflüssigkeit durchströmt zunächst einen Stützmantel aus epoxidbeschichtetem Drahtgewebe, der das Filtermedium stützt. Das Synteq XP-Medium selbst ist auf beiden Seiten (d.h. im Vor- und Nachlauf) in eine Stützschicht eingebunden, die es z.B. bei großen Druckschwankungen im System stabilisiert. Dieses Merkmal trägt wesentlich zur hohen Standzeit und Betriebssicherheit des Filters bei. Das Medium wird in verschiedenen Porenweiten bis herab zu 4 µm angeboten und kann sowohl zur Filtration von mineralölbasischen Fluids, als auch von synthetischen und nativen Hydraulikflüssigkeiten sowie von Wasser-Öl-Emulsionen eingesetzt werden.
Nochmals größer ist die Schmutzaufnahmekapazität bei den Triboguard DX2-Filtern. Diese Baureihe zeichnet sich durch ein innovatives 2-in-1 Design aus: Mit einem äußeren Filterelement, Durchströmung von Außen nach Innen, und einem inneren Filterelement, Durchströmung von Innen nach Außen. Die Filter weisen bis zu 43 % mehr Falten als marktübliche Hydraulikfilter auf. Das Ergebnis: Diese Filterbauweise schafft die Voraussetzung für eine 91 Prozent höhere Schmutzaufnahmekapazität. Dies führt zu wesentlich längeren Filterstandzeiten bei einem geringern Serviceaufwand und niedrigen Kosten für Ersatzelemente.
Ein weiterer Vorteil: Durch ihr Coreless Design, welches auf einen Metallstützmantel verzichtet, sind diese Elemente besonders umweltfreundlich, da weniger Abfallstoffe zur Entsorgung anfallen.
Donaldson | Quelle: SCOPE
Weitere Informationen: www.scope-online.de/Fluidtechnik/Hydraulikfilter_id_2793__dId_485060__app_510-30212_.htm
Weitere Berichte zu: Design Thinking > Filterelement > Filtration > Hydraulikfilter > Hydraulikflüssigkeit > Schmutzaufnahmekapazität > Synteq > XP-Medium
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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