Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hochgeschwindigkeitsschleifen bei besten Oberflächengüten

28.08.2008
Die AMB steht für den Schleifmaschinenhersteller Okamoto unter anderem ganz im Zeichen des Hochgeschwindigkeitsschleifens (HSG) mit höchsten Oberflächengüten. Mit der UPZ 210 Li, einer Flachschleifmaschinen der ACC-Serien, sowie den Doppelsäulenmaschinen zum Schleifen großer Bauteile hat der Schleiftechnik-Spezialist nach eigener Auffassung wirtschaftliche Schleifmaschinen im Produktportfolio.

Ob im Werkzeug-, Maschinen- oder Fahrzeugbau, in der Raumfahrt-Halbleiter-, Wafer- und optischen Industrie: Hochgeschwindigkeitsschleifen findet in immer mehr industriellen Schleifprozessen Anwendung. Mit innovativen Schleifmaschinen-Konzepten stellt Okamoto den verschiedensten Industriesparten dazu ein komplettes Produktportfolio für alle Bereiche der Schleiftechnik zur Verfügung.

Thomas Loscher, Application Engineer des Schleifmaschinenherstellers: „Trotz immer höherer Geschwindigkeiten rückt in all diesen Branchen die Oberflächengüte der Produkte deutlich mehr in den Fokus. Denn je feiner die Ebenheit, desto höher ist die Qualität – und die erreicht Okamoto durch innovative Maschinenkonzepte.“

Schleifmaschine bietet Umsteuergenauigkeiten von 2 µm

Beispiel ist die Profilschleifmaschine UPZ 210 Li. Durch den Einsatz von gegenläufigen, temperaturstabilisierten Linearmotoren in Verbindung mit einem geschlossenen Regelkreis und einer in allen drei Achsen CNC-gestreuerten Profilschleifmaschine werden Umsteuergenauigkeiten von 2 µm bei Tischgeschwindigkeiten von 50 m/min erreicht. „Dieses Prinzip ist weltweit einmalig und erlaubt höchste Verfahrgeschwindigkeiten bei bester mechanischer Stabilität und höchster Oberflächengüte“, beton Loscher.

Bearbeitungszeit mit neuer Flachschleifmaschine um 60% kürzer

Ein weiteres Highlight im Produktportfolio sind die neuen Maschinenkonzepte der Präzisions-Flachschleifmaschinen ACC CA1 und ACC CA2. Damit drückt Okamoto mächtig aufs Gas: Bis zu 60% schnellere Bearbeitungszeit verspricht der weltweit größte Schleifmaschinenhersteller. Und dies bei höchster Präzision.

Dazu Loscher: „Zum Schleifen unter anderem großer Werkstückbreiten, etwa im Maschinenbau oder der Halbleiter-Industrie, hat Okamoto eine Doppelsäulen Schleifmaschinen-Serie entwickelt, die die vorgegebenen engen Toleranzen der Industrie problemlos realisiert. Grundlage dafür sind unter anderem das äußerst stabile Maschinenkonzept mit extra großen Kontaktflächen, innovative Gleitführungen sowie das Hydrostatiksystem zur hochpräzisen Stabilisierung des Maschinentisches.“

Okamoto auf der AMB 2008: Halle 8, Stand D38

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1487&pk=142179

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Strömungssonden aus dem 3D-Drucker
25.05.2018 | Technische Universität München

nachricht Nutzfahrzeuge: Neuer Professor entwickelt effizientere und leichtere Bauteile mit 3D-Metall-Drucker
03.05.2018 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Starke IT-Sicherheit für das Auto der Zukunft – Forschungsverbund entwickelt neue Ansätze

Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und bremst, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyber-Angriffen. Deshalb erarbeiten 15 Partner aus Industrie und Wissenschaft in den kommenden drei Jahren neue Ansätze für die IT-Sicherheit im selbstfahrenden Auto. Das Verbundvorhaben unter dem Namen „Security For Connected, Autonomous Cars (SecForCARs) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 7,2 Millionen Euro gefördert. Infineon leitet das Projekt.

Bereits heute bieten Fahrzeuge vielfältige Kommunikationsschnittstellen und immer mehr automatisierte Fahrfunktionen, wie beispielsweise Abstands- und...

Im Focus: Powerful IT security for the car of the future – research alliance develops new approaches

The more electronics steer, accelerate and brake cars, the more important it is to protect them against cyber-attacks. That is why 15 partners from industry and academia will work together over the next three years on new approaches to IT security in self-driving cars. The joint project goes by the name Security For Connected, Autonomous Cars (SecForCARs) and has funding of €7.2 million from the German Federal Ministry of Education and Research. Infineon is leading the project.

Vehicles already offer diverse communication interfaces and more and more automated functions, such as distance and lane-keeping assist systems. At the same...

Im Focus: Mit Hilfe molekularer Schalter lassen sich künftig neuartige Bauelemente entwickeln

Einem Forscherteam unter Führung von Physikern der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, spezielle Moleküle mit einer angelegten Spannung zwischen zwei strukturell unterschiedlichen Zuständen hin und her zu schalten. Derartige Nano-Schalter könnten Basis für neuartige Bauelemente sein, die auf Silizium basierende Komponenten durch organische Moleküle ersetzen.

Die Entwicklung neuer elektronischer Technologien fordert eine ständige Verkleinerung funktioneller Komponenten. Physikern der TU München ist es im Rahmen...

Im Focus: Molecular switch will facilitate the development of pioneering electro-optical devices

A research team led by physicists at the Technical University of Munich (TUM) has developed molecular nanoswitches that can be toggled between two structurally different states using an applied voltage. They can serve as the basis for a pioneering class of devices that could replace silicon-based components with organic molecules.

The development of new electronic technologies drives the incessant reduction of functional component sizes. In the context of an international collaborative...

Im Focus: GRACE Follow-On erfolgreich gestartet: Das Satelliten-Tandem dokumentiert den globalen Wandel

Die Satellitenmission GRACE-FO ist gestartet. Am 22. Mai um 21.47 Uhr (MESZ) hoben die beiden Satelliten des GFZ und der NASA an Bord einer Falcon-9-Rakete von der Vandenberg Air Force Base (Kalifornien) ab und wurden in eine polare Umlaufbahn gebracht. Dort nehmen sie in den kommenden Monaten ihre endgültige Position ein. Die NASA meldete 30 Minuten später, dass der Kontakt zu den Satelliten in ihrem Zielorbit erfolgreich hergestellt wurde. GRACE Follow-On wird das Erdschwerefeld und dessen räumliche und zeitliche Variationen sehr genau vermessen. Sie ermöglicht damit präzise Aussagen zum globalen Wandel, insbesondere zu Änderungen im Wasserhaushalt, etwa dem Verlust von Eismassen.

Potsdam, 22. Mai 2018: Die deutsch-amerikanische Satellitenmission GRACE-FO (Gravity Recovery And Climate Experiment Follow On) ist erfolgreich gestartet. Am...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Im Fokus: Klimaangepasste Pflanzen

25.05.2018 | Veranstaltungen

Größter Astronomie-Kongress kommt nach Wien

24.05.2018 | Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Berufsausbildung mit Zukunft

25.05.2018 | Unternehmensmeldung

Untersuchung der Zellmembran: Forscher entwickeln Stoff, der wichtigen Membranbestandteil nachahmt

25.05.2018 | Interdisziplinäre Forschung

Starke IT-Sicherheit für das Auto der Zukunft – Forschungsverbund entwickelt neue Ansätze

25.05.2018 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics